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de fr

DIFLUCAN Kaps 50 mg

Pfizer AG
Swissmedic Bezeichnung
Diflucan 50 mg, Kapseln
PRODUCT
Charakteristika
Antimykotikum, systemisch, Triazol-Derivat
ATC
J02AC01 Fluconazol
SUBSTANCE-Fluconazol
SUBSTANCE-Lactose
SUBSTANCE-Maisstärke
SUBSTANCE-Siliciumdioxid, hochdisperses
SUBSTANCE-Magnesium stearat
SUBSTANCE-Natrium laurylsulfat
SUBSTANCE-Kapselhülle
SUBSTANCE-Gelatine
SUBSTANCE-Patentblau V (E131)
SUBSTANCE-Titandioxid (E171)
Zusammensetzung
Fluconazol (50 mg)
Fluconazol (50 mg)
Lactose (H)
Maisstärke (H)
Siliciumdioxid, hochdisperses (H)
Magnesium stearat (H)
Natrium laurylsulfat (H)
Kapselhülle
Gelatine (H)
Patentblau V (E131) (H)
Titandioxid (E171) (H)
Excip. pro caps.
Ernährungshinweise
Keine Information zu Gluten, Lactosehaltig
Gesundheit & Schönheit > Gesundheitspflege Antimykotikum, systemisch, Triazol-Derivat, (Fluconazol (50 mg))
Therapie

Antiinfektiva > Antimykotika > Triazole > Fluconazol

Gynäkologika/Obstetrika > Gynäkologika > Mittel bei Vaginalerkrankungen > Antimykotika > Triazole

BREVIER
Indikation
Schleimhaut-Candidosen, akute oder rezidivierende vaginale Candidose, Prophylaxe von Candidosen bei Patienten mit Chemo- oder Radiotherapie, Hautmykosen; Pityriasis versicolor, wenn eine topische Therapie nicht in Frage kommt oder unwirksam ist; Candidämie, Kryptokokken-Meningitis (inkl. Rezidivprophylaxe), andere Kryptokokken-Infektionen.
Dosierung
Unabhängig der Mahlzeiten.
>18 Jahre
Oropharyngeale Candidose: 1. Tag 200–400 mg, dann 1×tgl. 100–200 mg während 7–21 Tagen, evtl. länger bei starker Immunsuppression.
Ösophageale Candidose: 1. Tag 200–400 mg, dann 1×tgl. 100–200 mg während 14–30 Tagen, evtl. länger bei starker Immunsuppression.
Candidämie: 1. Tag 800 mg, dann 1×tgl. 400 mg.
Prophylaxe von Candidosen bei anhaltender Neutropenie: 1×tgl. 200–400 mg.
Prophylaxe der Schleimhaut-Candidose bei Immunsuppression: 1×tgl. 100–200 mg oder 3×/Wo. 200 mg.
Atrophische orale Candidose bei Gebissträgern: 1×tgl. 50 mg während 14 Tagen.
Akute vaginale Candidose: einmalige Dosis von 150 mg.
Therapie und Prophylaxe rezidivierender vaginaler Candidose: 150 mg an den Tagen 1, 4 und 7, dann 1×/Wo. 150 mg während 6 Mon.
Kryptokokken-Meningitis: 1. Tag 400(–800) mg, dann 1×tgl. 200–400(–800) mg während min. 6–8 Wo.; Rezidivprophylaxe bei hohem Rezidivrisiko: 1×tgl. 200 mg.
Hautmykosen: 1×/Wo. 150 mg oder 1×tgl. 50 mg während 2–4 Wo., Tinea pedis: bis 6 Wo.
Pityriasis versicolor: 1×/Wo. 300–400 mg während 1–3 Wo. oder 1×tgl. 50 mg während 2–4 Wo.
Kinder, Jugendliche: «FI».
Kontraindikation
Gleichzeitig mit CYP3A4-Substraten, die das QT-Intervall verlängern wie Amiodaron, Chinidin, Erythromycin, Sertindol. Fortpflanzung bei der Frau (bis 1 Wo. nach Therapie), Schwangerschaft und Stillzeit «FI».
Pharmacode
Artikel
CHF
Abgabekat.
Rückerstattungskat.
GTIN

1364773
Blister 7 Stk
28.35
B
SL: normaler Selbstbehalt: 10%
7680495030671

1365152
Blister 28 Stk
64.15
B
SL: normaler Selbstbehalt: 10%
7680495030756

News

NEWS

15.01.2026
Neue pädiatrische Dosierungsempfehlungen bei invasiver Candidose

05.05.2020
Neues Dosierungsschema bei ösophagealer Candidose

25.04.2017
Neue Dosierungsempfehlungen

Zusatzinformation GSASA

GSASA logo
Referenz(en) Evidenzlevel Alternativen
Zermörserbar Nein. Kapsel öffnen. Schäfer et al., Sondenapplikation von Arzneimitteln, WVG Stuttgart, 2010. Pharmatrix-Arzneimittelinformation, Diflucan, www.pharmatrix.de, zugegriffen 5.9.2013 2 Suspension
Suspendierbar Ja. Schäfer et al., Sondenapplikation von Arzneimitteln, WVG Stuttgart, 2010. Pharmatrix-Arzneimittelinformation, Diflucan, www.pharmatrix.de, zugegriffen 5.9.2013 2 Suspension

Kontaktmöglichkeiten

Pfizer AG
Schärenmoosstrasse 99
8052 Zürich (CH)
GLN: 7601001010604
Tel: +41434957111
Fax: +41434957280
Email: info.ch@pfizer.com
Web: http://www.pfizer.ch/

Fachlicher Auskunftsdienst für Apotheken und Drogerien

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Arzneimittel-Interaktionen (225)

CDS
  • INTERACTION
    Alprazolam - Azol-Antimykotika: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Verstärkte sedative Wirkungen möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Amantadin - QT-verlängernde Substanzen: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Bromocriptin - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Verstärkte Wirkungen von Bromocriptin möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Cabergolin - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Verstärkte Wirkungen von Cabergolin möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Chinidin - Azol-Antimykotika: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Verstärkte Wirkungen von Chinidin; erhöhtes Risiko von Torsade de pointes
    Additive Effekte auf die kardiale Erregungsleitung (wahrscheinlich)Gehemmter oxidativer Metabolismus von Chinidin (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Droperidol - QT-verlängernde CYP3A-Inhibitoren: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Verstärkte unerwünschte Wirkungen von Droperidol möglich/erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Lomitapid - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Verstärkte Wirkung von Lomitapid möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Mizolastin - Azol-Antimykotika: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Verstärkte Wirkung von Mizolastin möglich
    Mechanismus unbekannt (ungeklärt)
  • INTERACTION
    Pimozid - Azol-Antimykotika: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Verstärkte Wirkung von Pimozid - Gefahr von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen
    Additive Effekte auf die kardiale Erregungsausbreitung (wahrscheinlich)Gehemmter oxidativer Metabolismus von Pimozid (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde CYP3A-Substrate - Fluconazol: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Citalopram, Escitalopram: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Haloperidol: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Lumefantrin: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Piperaquin: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Quetiapin - Fluconazol: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Erhöhtes Risiko von ventrikulären Tachykardien (Torsade de pointes)/weitere verstärkte Wirkungen von Quetiapin möglich
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Sertindol - QT-verlängernde CYP3A-Inhibitoren: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Verstärkte Wirkung von Sertindol möglich/erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Sertralin - Azol-Antimykotika: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Verstärkte Wirkung von Sertralin möglich/ erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Abrocitinib - Fluconazol, Fluvoxamin: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Abrocitinib möglich
    Hemmung von CYP3A und CYP2C19 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Adagrasib - QT-verlängernde Substanzen: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Avanafil - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Avanafil möglich - Gefahr von Blutdruckabfällen
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Avapritinib - QT-verlängernde mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Avapritinib möglich/erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Avatrombopag - Duale CYP3A- und CYP2C9-Inhibitoren: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Avatrombopag möglich
    Duale Hemmung von CYP2C9 und CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Azol-Antimykotika - Mitotan: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verminderte Wirksamkeit der Azol-Antimykotika möglich
    Induktion von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Bedaquilin - QT-verlängernde starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Bedaquilin, erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Bosentan - Fluconazol: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkungen von Bosentan
    Hemmung von CYP2C9 und CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Bosutinib - QT-verlängernde starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Bosutinib (inkl. Torsade de pointes) möglich
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Brigatinib - QT-verlängernde mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Torsade de pointes, verstärkte Wirkung von Brigatinib möglich
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Budesonid - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Budesonid möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Capivasertib - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Capivasertib möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Celecoxib - CYP2C9-Inhibitoren: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Celecoxib möglich
    Hemmung von CYP2C9 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Chinin - QT-verlängernde Substanzen: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Clopidogrel - Enzyminhibitoren (CYP2C19): Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verminderte kardioprotektive Wirksamkeit von Clopidogrel möglich
    Verminderter Metabolismus von Clopidogrel zum aktiven Metaboliten (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Colchicin - Fluconazol: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Colchicin-Intoxikation
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Dapoxetin - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Dapoxetin möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Daridorexant - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Daridorexant möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Elacestrant - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Elacestrant möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Elexacaftor/Tezacaftor/Ivacaftor - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Elexacaftor/Tezacaftor/Ivacaftor möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Elinzanetant - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Elinzanetant möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Entrectinib - QT-verlängernde starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Torsade de pointes und unerwünschte Wirkungen von Entrectinib
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Eplerenon - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Eplerenon möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Erdafitinib - Amiodaron, Fluconazol: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Erdafitinib möglich/erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Duale Hemmung von CYP2C9 und CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Erythromycin - Azol-Antimykotika: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko von ventrikulären Tachykardien (Torsade des pointes) nicht auszuschliessen
    Additive Effekte auf die kardiale Erregungsleitung (wahrscheinlich)Gehemmter oxidativer Metabolismus von Erythromycin (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Etrasimod - Duale CYP3A- und CYP2C9-Inhibitoren: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Etrasimod möglich
    Hemmung von CYP2C9 und CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Everolimus - Fluconazol: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Everolimus möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Fedratinib - Duale CYP3A- und CYP2C19-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkungen von Fedratinib möglich
    Hemmung von CYP3A und CYP2C19 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Finerenon - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Finerenon möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Fluconazol - QT-verlängernde Substanzen: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Fluconazol - Rifabutin: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verminderte Wirksamkeit von Fluconazol/verstärkte Wirkung von Rifabutin möglich
    Hemmung/Induktion von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Guanfacin - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Guanfacin
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ibrutinib - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Ibrutinib möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ivabradin - QT-verlängernde mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Ivabradin möglich (Bradykardie), erhöhtes Risiko für Torsade de pointes
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ivacaftor - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Ivacaftor möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ivosidenib - QT-verlängernde mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Ivosidenib, erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Lurasidon - QT-verlängernde mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte unerwünschte Wirkungen von Lurasidon möglich/erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Lurbinectedin - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Lurbinectedin möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Macitentan - Duale mässige CYP3A- und CYP2C9-Inhibitoren: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkungen von Macitentan möglich
    Hemmung von CYP2C9 und CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Mavacamten - Starke CYP2C19-Inhibitoren: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Mavacamten möglich/ erhöhtes Risiko für Herzinsuffizienz
    Hemmung von CYP2C19 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Mefloquin - Azol-Antimykotika: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkungen von Mefloquin / QT-Zeit-Verlängerung
    Hemmung von CYP3A (ungeklärt)
  • INTERACTION
    Mobocertinib - QT-verlängernde mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Mobocertinib, erhöhtes Risiko für Torsade de pointes
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Mutterkornalkaloide - Fluconazol: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko von Ergotismus
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Naloxegol - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Naloxegol möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Neratinib - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Neratinib nicht auszuschliessen
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Nirogacestat - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Nirogacestat möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Nisoldipin - CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkungen von Nisoldipin
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Olaparib - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Olaparib möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Omaveloxolon - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Omaveloxolon möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Panobinostat - QT-verlängernde Substanzen: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Pralsetinib - QT-verlängernde mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Pralsetinib (inkl. Torsade de pointes) möglich
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Asciminib: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Degarelix: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Revumenib: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Repotrectinib - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Repotrectinib möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ribociclib - QT-verlängernde Substanzen: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Rimegepant - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Rimegepant möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ritonavir - Fluconazol: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Ritonavir möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ruxolitinib - Fluconazol: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Ruxolitinib möglich
    Hemmung von CYP2C9 und CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Saccharomyces cerevisiae (boulardii) - Antimykotika: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Beeinträchtigte Wirksamkeit der Hefe-Extrakte möglich
    Abtötung der Hefezellen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Selpercatinib - QT-verlängernde mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte unerwünschte Wirkungen von Selpercatinib möglich/erhöhtes Risiko von Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Selumetinib - Fluconazol, Fluvoxamin: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Selumetinib möglich
    Hemmung von CYP3A und CYP2C19 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Sildenafil (erektile Dysfunktion) - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Sildenafil möglich - Gefahr von Blutdruckabfällen
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Sildenafil (pulmonale Hypertonie) - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Sildenafil - Gefahr von Blutdruckabfällen
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Siponimod - Amiodaron, Fluconazol: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Siponimod möglich/erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP2C9 und CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tadalafil - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Tadalafil - Gefahr von Blutdruckabfällen
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Temsirolimus - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Temsirolimus möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tezacaftor/Ivacaftor - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Tezacaftor/Ivacaftor möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tipranavir - Fluconazol: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Tipranavir möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tofacitinib - Fluconazol, Fluvoxamin: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Tofacitinib möglich
    Hemmung von CYP3A und CYP2C19 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tolvaptan - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Tolvaptan möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Trabectedin - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Trabectedin möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ulipristal - CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Veränderte Wirkungen von Ulipristal möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Vandetanib - QT-verlängernde Substanzen: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Vanzacaftor/Tezacaftor/Deutivacaftor - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung der Fixkombination Vanzacaftor/Tezacaftor/Deutivacaftor möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Venetoclax - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Möglicherweise erhöhtes Risiko für Venetoclax-Toxizität
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Vinblastin - Azol-Antimykotika: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Toxizität von Vinblastin möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Vinca-Alkaloide - Fluconazol: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Neurotoxizität der Vinca-Alkaloide möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Voclosporin - QT-verlängernde mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Voclosporin/erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes) 
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Zanubrutinib - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Zanubrutinib möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    5-HT3-Antagonisten - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Acalabrutinib - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte unerwünschte Wirkungen von Acalabrutinib möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Alimemazin - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Alitretinoin - Fluconazol, Miconazol: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkungen von Alitretinoin möglich
    Hemmung von CYP2C9 und CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Alpelisib - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidepressiva, trizyklische - Fluconazol: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkungen der Antidepressiva/erhöhtes Risiko von ventrikulären Tachykardien
    Additive Effekte auf die kardiale Erregungsausbreitung (wahrscheinlich)Gehemmter oxidativer Metabolismus der Antidepressiva (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Aprepitant, Fosaprepitant - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Aprepitant bzw. Fosaprepitant möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Arsentrioxid - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Atomoxetin - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Azol-Antimykotika - Diuretika: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Elektrolytstörungen
    Additive Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Belzutifan - Starke CYP2C19-Inhibitoren: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Belzutifan möglich
    Hemmung von CYP2C19 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Benzodiazepine - Azol-Antimykotika: Überwachung nötig.
    Verstärkte sedative Wirkungen möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Buprenorphin, Tramadol - QT-verlängernde Azol-Antimykotika: Überwachung nötig.
    Verstärkte Opioid-Wirkung möglich/erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Buspiron - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Buspiron möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Calciumantagonisten - Azol-Antimykotika: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkungen der Calciumantagonisten
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Carbamazepin - Azol-Antimykotika: Überwachung nötig.
    Verstärkte unerwünschte Wirkungen von Carbamazepin
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Cariprazin - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Cariprazin möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ceritinib - QT-verlängernde starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren: Überwachung nötig.
     Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Tachykardien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ciclosporin - Azol-Antimykotika: Überwachung nötig.
    Verstärkte Toxizität von Ciclosporin möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Cinacalcet - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Clarithromycin - Fluconazol: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkungen von Clarithromycin, Erhöhtes Risiko von ventrikulären Tachykardien
    Additive Effekte auf die kardiale Erregungsausbreitung (wahrscheinlich)Gehemmter oxidativer Metabolismus von Clarithromycin (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Darunavir - Azol-Antimykotika: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Darunavir und der Azol-Antimykotika möglich
    Gegenseitige Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Dasatinib - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Dasatinib möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Diazepam - Azol-Antimykotika: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Diazepam möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Dihydrochinidin - Azol-Antimykotika: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Dihydrochinidin möglich/erhöhtes Risiko von Torsade de pointes
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Domperidon - QT-verlängernde mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkungen von Domperidon/erhöhtes Risiko von ventrikulären Tachykardien
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Efavirenz - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Eliglustat - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkungen von Eliglustat möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Encorafenib - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Encorafenib nicht auszuschliessen
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Esketamin - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Esketamin möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Everolimus - Fluconazol: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Everolimus möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Fluconazol - Cobicistat: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Fluconazol möglich
    Gegenseitige Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Fluconazol - Neuroleptika: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko von ventrikulären Tachykardien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Fluconazol - Rifampicin: Überwachung nötig.
    Verminderte Wirksamkeit von Fluconazol
    Beschleunigter Metabolismus (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Fosamprenavir - Azol-Antimykotika: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Fosamprenavir möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Gefitinib - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Gefitinib möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Gluko- bzw. Mineralokortikoide - Azol-Antimykotika: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung der Kortikoide möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Hydrocodon - QT-verlängernde starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Hydrocodon möglich/erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ketamin - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Ketamin möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Lacosamid - Arzneimittel mit Einfluss auf die kardiale Erregungsleitung: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Lapatinib - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Lapatinib möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Larotrectinib - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Larotrectinib möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Levetiracetam - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Lisdexamfetamin - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Lopinavir - Fluconazol: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Makrolid-Antibiotika - Fluconazol: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkungen von Makrolid-Antibiotika, erhöhtes Risiko von ventrikulären Tachykardien
    Additive Effekte auf die kardiale Erregungsausbreitung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Methadon, Levomethadon - Azol-Antimykotika: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von (Levo)Methadon möglich - Torsade de pointes
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Methylprednisolon, Prednisolon - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Methylprednisolon oder Prednisolon möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Midazolam, parenteral/bukkal - Azol-Antimykotika: Überwachung nötig.
    Verstärkte sedative Wirkungen von Midazolam
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Midazolam, Triazolam (peroral) - Azol-Antimykotika: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkungen von Midazolam bzw. Triazolam
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Mifepriston - QT-verlängernde starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Mifepriston möglich/erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Nusinersen - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Opioide - Azol-Antimykotika: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung der betroffenen Opioide
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Parecoxib - Fluconazol: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Parecoxib möglich
    Hemmung von CYP2C9 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Pazopanib - QT-verlängernde mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Pazopanib möglich/erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Phenobarbital - Fluconazol: Überwachung nötig.
    Verstärke Wirkung von Phenobarbital und verminderte Wirkung von Fluconazol möglich
    Hemmung von CYP2C9/2C19, Induktion von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Phenytoin - Fluconazol, Miconazol: Überwachung nötig.
    Gefahr einer Phenytoin-Intoxikation möglich
    Hemmung von CYP2C9 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Pitolisant - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Proteinkinase-Inhibitoren - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Protonenpumpeninhibitoren - Fluconazol: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung der Protonenpumpeninhibitoren möglich
    Hemmung von CYP3A und CYP2C19 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Abirateron: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Antibiotika, QT-Zeit-verlängernde: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Apalutamid: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Asciminib: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Bilastin: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Chloroquin: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Darolutamid: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Enzalutamid: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Fostemsavir: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Hydroxychloroquin: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Indapamid: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Lithiumsalze: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Pentamidin: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Remdesivir: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Stoffe zur Androgensuppression: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ranolazin - Fluconazol: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkungen von Ranolazin möglich/erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Relugolix - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Rivastigmin - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Romidepsin - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Saquinavir - Fluconazol: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Saquinavir möglich/erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Seladelpar - Fluconazol: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Seladelpar möglich
    Hemmung von CYP2C9 und CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Sirolimus - Fluconazol: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Sirolimus möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Sparsentan - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Sparsentan möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Statine - Fluconazol: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko von Myopathien/Rhabdomyolysen möglich
    Gehemmter Metabolismus der Cholesterol-Synthese-Hemmer (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tacrolimus - Azol-Antimykotika: Überwachung nötig.
    Verstärkte Toxizität von Tacrolimus möglich/erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tadalafil (pulmonale Hypertonie) - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Tadalafil - Gefahr von Blutdruckabfällen
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Taxane - Fluconazol, Miconazol: Überwachung nötig.
    Verstärkte Toxizität der Taxane möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Telithromycin - Starke CYP3A-Inhibitoren: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkungen von Telithromycin möglich - Gefahr von Herzrhythmusstörungen
    Gehemmter oxidativer Metabolismus von Telithromycin (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Terlipressin - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tolvaptan - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkungen von Tolvaptan
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Vitamin-K-Antagonisten - Fluconazol: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung der Vitamin-K-Antagonisten - Blutungsgefahr
    Hemmung von CYP2C9 und CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Vorinostat - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Rivaroxaban - Fluconazol: In bestimmten Fällen Überwachung bzw. Anpassung nötig.
    Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
    Gehemmte Elimination von Rivaroxaban (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Abemaciclib, Ixabepilon - Schwache oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Abemaciclib und Ixabepilon möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Angiotensin-II-Antagonisten - Fluconazol: Vorsichtshalber überwachen.
    Veränderte blutdrucksenkende Wirkung der Angiotensin-Antagonisten
    Gehemmter oxidativer Metabolismus durch CYP2C9 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antiphlogistika, nicht steroidale - Azol-Antimykotika: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen der betroffenen Antiphlogistika möglich
    Hemmung von CYP2C9 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Bexaroten - Azol-Antimykotika: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Bexaroten möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Bortezomib - Starke CYP3A-Inhibitoren: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Bortezomib möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Citalopram, Escitalopram - Enzyminhibitoren (CYP2C19): Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Citalopram bzw. Escitalopram möglich
    Hemmung von CYP2C19 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Darifenacin - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Darifenacin möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Dextromethorphan - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkung von Dextromethorphan möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Doxazosin - Starke CYP3A-Inhibitoren: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Doxazosin möglich - Blutdruckabfall
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Duvelisib - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkung von Duvelisib möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ebastin - CYP3A-Inhibitoren : Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Ebastin nicht auszuschliessen
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Estrogene, Gestagene - Azol-Antimykotika: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärke Wirkung der Estrogene, Gestagene möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Fesoterodin, Desfesoterodin - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte  Wirkung von Fesoterodin bzw. Desfesoterodin möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Fluconazol - Lumacaftor/Ivacaftor: Vorsichtshalber überwachen.
    Verminderte Wirksamkeit von Fluconazol möglich
    Induktion von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Glukokortikoide (Haut, Schleimhaut) - CYP3A-Inhibitoren : Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte systemische Glukokortikoid-Wirkung möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Kontrazeptiva, hormonale - Azol-Antimykotika: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen der hormonalen Kontrazeptiva nicht auszuschliessen
    Hemmung des oxidativen Metabolismus (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Maraviroc - Fluconazol: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Maraviroc möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Nateglinid - Enzyminhibitoren (CYP2C9): Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte/verlängerte blutzuckersenkende Wirkung möglich
    Hemmung von CYP2C9 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Netupitant - CYP3A-Inhibitoren : Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkung von Netupitant möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Nevirapin - Fluconazol: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Nevirapin
    Verminderte Clearance (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ospemifen - Fluconazol: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Ospemifen
    Hemmung von CYP2C9 und CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Pirfenidon - Enzyminhibitoren: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Pirfenidon möglich
    Gehemmter oxidativer Metabolismus von Pirfenidon (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Progesteron - Azol-Antimykotika: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen der betroffenen Stoffe möglich
    Gehemmter oxidativer Metabolismus (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Rilpivirin - Starke CYP3A-Inhibitoren: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Rilpivirin möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Rupatadin - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Rupatadin nicht auszuschliessen
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Selexipag - UGT1A3/2B7-Inhibitoren: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkung von Selexipag möglich
    Hemmung der Glucuronidierung (ungeklärt)
  • INTERACTION
    Stickstoff-Lost-Derivate - Azol-Antimykotika: Vorsichtshalber überwachen.
    Verminderte zytostatische Wirksamkeit der Stickstoff-Lost-Derivate möglich
    Veränderter oxidativer Metabolismus (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Substrate (CYP3A) - CYP3A-Inhibitoren : Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen der CYP3A-Substrate möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Sulfonylharnstoffe - Azol-Antimykotika: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte blutzuckersenkende Wirkung der Sulfonylharnstoffe möglich
    Hemmung von CYP2C9 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tamsulosin - Mässige CYP3A-Inhibitoren : Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Tamsulosin möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Theophyllin und -Derivate - Fluconazol: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Theophyllin-Wirkungen nicht auszuschliessen
    Hemmung des oxidativen Metabolismus (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tretinoin - Imidazol- und Triazol-Derivate: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Toxizität von Tretinoin möglich
    Mechanismus unbekannt (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Voriconazol - Fluconazol: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Voriconazol möglich
    Hemmung von CYP2C19 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Vortioxetin - CYP2C9- und CYP3A-Inhibitoren, starke: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkung von Vortioxetin möglich
    Hemmung von CYP2C9/CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Zidovudin - Fluconazol: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte unerwünschte Wirkungen von Zidovudin möglich
    Verminderte Glucuronidierung von Zidovudin (wahrscheinlich)

Nahrungsmittel-Interaktionen (1)

CDS
  • INTERACTION
    Vibegron - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkung von Vibegron möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)

Wirkstoff-Allergien

  • Antimykotika-Allergie (Triazol-Typ)
    Allergie beachten bei vorliegender Antimykotika-Allergie (Triazol-Typ).
    Auslöser: Fluconazol

Hilfsstoff-Allergien

  • Alpha-Gal-Allergie
    Allergie beachten bei vorliegender Alpha-Gal-Allergie.
    Auslöser: Gelatine
  • Laurylsulfat-Allergie
    Allergie beachten bei vorliegender Laurylsulfat-Allergie.
    Auslöser: Natrium laurylsulfat
  • Maisstärke-Allergie
    Allergie beachten bei vorliegender Maisstärke-Allergie.
    Auslöser: Maisstärke
  • Triphenylmethanfarbstoff-Allergie (Malachitgrün-Typ)
    Allergie beachten bei vorliegender Triphenylmethanfarbstoff-Allergie (Malachitgrün-Typ).
    Auslöser: Patentblau V (E131)
  • Galactoseintoleranz
    Bei Patienten mit der seltenen hereditären Galactoseintoleranz sollte keine Anwendung erfolgen aufgrund des Hilfsstoffes Lactose und der darin enthaltenen Galactose.
  • Glucose-Galactose-Malabsorption
    Bei Patienten mit der sehr seltenen Glucose-Galactose-Malabsorption sollte keine Anwendung erfolgen aufgrund des Hilfsstoffes Lactose und der darin enthaltenen Galactose.
  • Lactoseintoleranz (Laktose)
    Bei Patienten mit Unverträglichkeit sollte keine Anwendung erfolgen aufgrund des Stoffes Lactose.

Maximal-Dosierung

Keine Daten in Documedis vorhanden

Niereninsuffizienz

  • Niereninsuffizienz, mittelschwere (Clcr ≥30–59 ml/min): Dosierungsanpassung erforderlich
  • Niereninsuffizienz, schwere (Clcr ≥15–29 ml/min): Dosierungsanpassung erforderlich
  • Niereninsuffizienz, terminale (Clcr <15 ml/min): Dosierungsanpassung erforderlich
  • Niereninsuffizienz, leichte (Clcr ≥60–89 ml/min): Keine Dosierungsanpassung erforderlich

Leberinsuffizienz

  • Leberinsuffizienz, leichte (Child-Pugh A): Vorsicht (ohne Empfehlung)
  • Leberinsuffizienz, mittelschwere (Child-Pugh B): Vorsicht (ohne Empfehlung)
  • Leberinsuffizienz, schwere (Child-Pugh C): Vorsicht (ohne Empfehlung)

Reproduktion

  • Frauen im gebärfähigen Alter: Kontraindiziert oder zuverlässige Kontrazeption
    Abstand nach Therapie: 7 Tage
    Negativer Schwangerschaftstest vor der Einleitung der Therapie erforderlich!
  • Schwangerschaft, 1. Trimenon: Nicht empfohlen
    Ausnahme: schwere bzw. potentiell lebensbedrohliche Infektionen.

    Plazentagängigkeit (beim Menschen): Ja
  • Schwangerschaft, 2. Trimenon: Nicht empfohlen
    Ausnahme: schwere bzw. potentiell lebensbedrohliche Infektionen.

    Plazentagängigkeit (beim Menschen): Ja
  • Schwangerschaft, 3. Trimenon: Nicht empfohlen
    Ausnahme: schwere bzw. potentiell lebensbedrohliche Infektionen.

    Plazentagängigkeit (beim Menschen): Ja
  • Stillzeit: Nicht empfohlen
    Nach einer Einzeldosis von 150 mg kann weiter gestillt werden, aber während der ersten 48 Stunden nach der Einnahme soll die Milch abgepumpt und verworfen werden.

    Übertritt in die Muttermilch (beim Menschen): Ja
    Angabe zur Menge: 98% der mütterlichen Plasmakonzentration
  • Zeugungsfähige Männer: Keine Anwendungsempfehlung der Firma mitgeteilt

Doping

  • Leistungssportler: Nicht auf der Dopingliste gefunden

> 65 Jahre

  • Ältere Patienten (ab 65 Jahren): Keine Dosierungsanpassung erforderlich
    Quelle: Fachinformation

Fahrtüchtigkeit

  • Potenziell gefährlichen Situationen ausgesetzt, wie beispielsweise dem Führen von Fahrzeugen, dem Bedienen von Maschinen oder dem Arbeiten in grossen Höhen: III: Ausgeprägter Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit Maschinen zu bedienen
    Quelle: Fachinformation
    Information an den Patienten:
    • Die Anwendung dieses Arzneimittels kann unerwünschte Wirkungen hervorrufen, die das Reaktionsvermögen einschränken (z.B. Schwindel, Krampfanfälle). Der Patient sollte keine Fahrzeuge führen und auf das Bedienen von Maschinen verzichten, solange diese Symptome anhalten.

Diabetes

  • Diabetes mellitus Typ 1: Keine besondere Massnahme zusätzlich zur üblichen Überwachung von Diabetes erforderlich
  • Diabetes mellitus Typ 2: Keine besondere Massnahme zusätzlich zur üblichen Überwachung von Diabetes erforderlich

Pharmakogenetik

Keine Daten in Documedis vorhanden
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