Charakteristika
Selektives Immunsuppressivum, Janus-Kinase-Hemmer
Tofacitinib (5 mg)
ut Tofacitinib citrat (w)
Cellulose, mikrokristalline (H)
Lactose-1-Wasser (H)
Croscarmellose natrium (H)
Magnesium stearat (H)
Hypromellose (H)
Titandioxid (E171) (C)
Macrogol (H)
Triacetin (H)
Excip. pro compr. obduct.
Gesundheit & Schönheit > Gesundheitspflege Selektives Immunsuppressivum, Janus-Kinase-Hemmer, (Tofacitinib (5 mg))
Pharmacode
Artikel
CHF
Abgabekat.
Rückerstattungskat.
GTIN

5585011
Blister 56 Stk
1200.45
B
7680626300017
Colitis ulcerosa:

Zur Behandlung erwachsener Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa, die auf eine vorherige Therapie mit Kortikosteroiden, Azathioprin (AZA), 6-Mercaptopurin (6-MP) oder einem Antagonisten des Tumornekrosefaktors (TNF) unzureichend oder nicht mehr ansprechen oder diese Therapie nicht vertragen haben.
Bei Patienten, bei denen bis zur Woche 16 kein klinisches Ansprechen festzustellen ist, sollte die Induktionstherapie abgebrochen werden.
Die Anwendung von Xeljanz in Kombination mit biologischen Wirkstoffen und/oder starken Immunsuppressiva wird nicht vergütet.
Die Behandlung mit der erhöhten Dosis von 10 mg zwei Mal täglich nach Woche 16 sowie eine Weiterbehandlung nach einer Therapie mit Xeljanz von einem Jahr bedarf der Kostengutsprache durch den Krankenversicherer nach vorgängiger Konsultation des Vertrauensarztes.


Psoriasis Arthritis:

Zur Therapie von erwachsenen Patienten mit aktiver Psoriasis-Arthritis in Kombination mit einem konventionellen synthetischen DMARD zur Besserung von Symptomen und der körperlichen Funktionsfähigkeit, bei Patienten die auf eine vorherige Therapie mit einem DMARD unzureichend angesprochen hatten oder diese nicht vertragen hatten.


Rheumatoide Arthritis:

Als Monotherapie oder Kombinationstherapie mit einem krankheitsmodifizierenden nicht biologischen Antirheumatikum (einschliesslich Methotrexat) bei erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer rheumatoider Arthritis, bei denen eine vorherige Therapie mit Methotrexat nicht angesprochen hat oder nicht vertragen wurde.
Die Therapie sowie jede Dosiserhöhung bedarf der Kostengutsprache durch den Krankenversicherer nach vorgängiger Konsultation des Vertrauensarztes.