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de fr

TRAMADOL Sandoz Kaps 50 mg

Sandoz Pharmaceuticals AG
Swissmedic Bezeichnung
Tramadol Sandoz 50 mg, Kapseln
PRODUCT
Charakteristika
Opioid-Analgetikum
Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial
ATC
N02AX02 Tramadol
SUBSTANCE-Tramadol hydrochlorid
SUBSTANCE-Calciumhydrogenphosphat-2-Wasser
SUBSTANCE-Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
SUBSTANCE-Magnesium stearat
SUBSTANCE-Kapselhülle
SUBSTANCE-Titandioxid (E171)
SUBSTANCE-Eisenoxid gelb (E172)
SUBSTANCE-Indigocarmin (E132)
SUBSTANCE-Gelatine
SUBSTANCE-Natrium laurylsulfat
SUBSTANCE-Natrium
Zusammensetzung
Tramadol hydrochlorid (50 mg)
Tramadol hydrochlorid (50 mg)
Calciumhydrogenphosphat-2-Wasser (H)
Carboxymethylstärke, Natrium Typ A (H)
Magnesium stearat (H)
Kapselhülle
Titandioxid (E171) (H)
Eisenoxid gelb (E172) (H)
Indigocarmin (E132) (H)
Gelatine (H)
Natrium laurylsulfat (H)
corresp.: Natrium max. (0.294 mg) (H)
pro caps.
Ernährungshinweise
Lactosefrei
Gesundheit & Schönheit > Gesundheitspflege Opioid-Analgetikum, (Tramadol hydrochlorid (50 mg))
Therapie

Analgetika/Antiphlogistika/Antirheumatika > Opioid-Analgetika > Tramadol

BREVIER
Indikation
Mittelstarke bis starke Schmerzen.
Dosierung
Unabhängig der Mahlzeiten; Tr. mit etwas Flüssigkeit oder auf Zucker einnehmen; Dosierungsintervall: 4–6 h.
>12 J.: Einzeldosis 50–100 mg, max. 400 mg tgl. (in Ausnahmefällen mehr).
1–12 J. (Tr.): Einzeldosis 1–2 mg/kg, max. Tagesdosis 8 mg/kg (max. 400 mg).
Kontraindikation
Akute Intoxikation mit zentraldämpfenden Substanzen, während und bis 14 Tage nach MAO-Hemmer-Therapie, unkontrollierte Epilepsie, als Substitutionstherapie bei Opioid-Abhängigkeit. Schwangerschaft «FI», Stillzeit (ausser einmalige Anwendung).

Pharmakogenetik

Informationen unter Risiken

Pharmacode
Artikel
CHF
Abgabekat.
Rückerstattungskat.
GTIN

4855655
Blister 10 Stk
10.00
A
SL: normaler Selbstbehalt: 10%
7680545700325
 

LUKS
#: 101084

4855649
Blister 20 Stk
10.65
A
SL: normaler Selbstbehalt: 10%
7680545700332

4855632
Blister 60 Stk
13.40
A
SL: normaler Selbstbehalt: 10%
7680545700349

News

NEWS

03.04.2024
HPC, Swissmedic informiert

Zusatzinformation GSASA

GSASA logo
Referenz(en) Evidenzlevel Alternativen
Suspendierbar Ja. Gelbe Liste, TRAMADOLOR, 07/2024 1 Tropfen
Öffnen der Kapsel Ja. Ref. Gelbe Liste, TRAMADOLOR, 07/2024 1

Kontaktmöglichkeiten

Sandoz Pharmaceuticals AG
Suurstoffi 14
6343 Rotkreuz (CH)
GLN: 7601001029439
Tel: +41615470300
Fax: +41800858888
Email: info.switzerland@sandoz.com
Web: https://www.sandoz-pharmaceuticals.ch

Fachlicher Auskunftsdienst für Apotheken und Drogerien

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Mehr Produkte von Sandoz Pharmaceuticals AG

Arzneimittel-Interaktionen (112)

CDS
  • INTERACTION
    Dapoxetin - Serotonerge Substanzen: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Erhöhtes Risiko eines serotonergen Syndroms
    Additive serotonerge Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde CYP2D6-Substrate - Artemether/Lumefantrin: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP2D6 (geklärt)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Piperaquin: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Sertindol - QT-verlängernde Substanzen: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tramadol - MAO-Hemmer: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Erhöhtes Risiko eines Serotonin-Syndroms und unerwünschter kardiovaskulärer Wirkungen
    Additive serotonerge/noradrenerge Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    4-Hydroxybuttersäure - Zentraldämpfende Substanzen: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte zentraldämpfende Wirkungen
    Additive zentraldämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Bupropion - Arzneimittel, die die Krampfschwelle senken: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko von Krampfanfällen
    Additive Senkung der Krampfschwelle (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Chlorpromazin - Tramadol: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Citalopram, Escitalopram - Tramadol: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko eines Serotonin-Syndroms/ erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische und serotonerge Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Clomethiazol - Zentraldämpfende Substanzen: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte zentraldämpfende Wirkung
    Additive zentraldämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Codein, Tramadol - Dacomitinib: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verminderte Wirksamkeit von Codein oder Tramadol möglich
    Verminderter Metabolismus zu aktiven Metaboliten (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Entrectinib - QT-verlängernde Substanzen: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Gabapentin - Opioide: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Schwere Atemdepression und Sedation möglich
    Additive zentraldämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Iopamidol - Arzneimittel, die die Krampfschwelle senken: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko von Krampfanfällen
    Additive Senkung der Krampfschwelle (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Levomepromazin - Tramadol: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Methylphenidat, Dexmethylphenidat - Serotonerge Substanzen: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko eines Serotonin-Syndroms
    Additive serotonerge Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Morclofon - Zentraldämpfende Substanzen: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für zentraldämpfende Wirkungen
    Additive zentraldämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Muskelrelaxantien, zentral wirkende - Opioide: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer verstärkten/verlängerten Sedation und Atemdepression 
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Opioid-Agonisten, reine - Opioid-Agonisten/-Antagonisten: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verminderte Wirkung der Opioid-Agonisten, Entzugssyndrom möglich
    Antagonismus am Rezeptor (geklärt)
  • INTERACTION
    Opioid-Antagonisten - Opioide: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Gegenseitige Beeinträchtigung der Wirksamkeit
    Antagonistische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Opioide - Benzodiazepine, Z-Drugs: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Opioide - Rifampicin: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verminderte Wirksamkeit der Opioide möglich/Entzugssyndrom möglich
    Induktion von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Opioide - Sotorasib: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verminderte Wirksamkeit der Opioide möglich/Entzugssyndrom möglich
    Induktion von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Panobinostat - QT-verlängernde Substanzen: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Pregabalin - Opioide: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für zentraldämpfende Wirkungen und Obstipation
    Additive Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Promazin - Tramadol: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Asciminib: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Revumenib: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tramadol - Dextromethorphan: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko eines Serotonin-Syndroms
    Additive serotonerge und zentraldämpfende Wirkung (wahrscheinlich)Hemmung von CYP2D6 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tramadol - Loxapin: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko von Krampfanfällen
    Additive Senkung der Krampfschwelle (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Vandetanib - QT-verlängernde Substanzen: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Adagrasib - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Alimemazin - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Aminopyridine - Arzneimittel, die die Krampfschwelle senken: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko von Krampfanfällen
    Additive Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Aripiprazol - Tramadol: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression, Hypotonie und einer verstärkten/verlängerten Sedation / Erhöhtes Risiko von Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische und zentraldämpfende Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Atomoxetin - Tramadol: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko eines Serotonin-Syndroms/ erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)/ erhöhtes Risiko von Krampfanfällen
    Additive serotonerge, proarrhythmische und krampfschwellensenkende Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Barbiturate - Opioide: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression, Hypotonie und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Buprenorphin, Tramadol - Isavuconazol, Miconazol: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung der betroffenen Opioide möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Buprenorphin, Tramadol - QT-verlängernde Azol-Antimykotika: Überwachung nötig.
    Verstärkte Opioid-Wirkung möglich/erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Buprenorphin, Tramadol - QT-verlängernde starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren: Überwachung nötig.
    Verstärkte Opioid-Wirkung möglich/erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Buprenorphin, Tramadol - Starke oder mässige CYP3A-Inhibitoren : Überwachung nötig.
    Verstärkte  Wirkung von Buprenorphin  und Tramadol möglich
    Hemmung von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Bupropion - Arzneimittel, die die Krampfschwelle senken: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko von Krampfanfällen
    Additive Senkung der Krampfschwelle (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ceritinib - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Chlorphenamin - Serotonerge Opioide: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko eines Serotonin-Syndroms und/oder zentraldämpfende Wirkung mit Atemdepression und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive serotonerge und zentraldämpfende Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Cinacalcet - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Clofarabin - Substanzen mit kardiovaskulärer Wirkung: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Hypotonie und/oder Beeinflussung der kardialen Funktion
    Additive Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Desvenlafaxin - Tramadol: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko eines Serotonin-Syndroms, verstärkte zentraldämpfende Wirkungen
    Additive serotonerge und zentraldämpfende Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Difelikefalin - ZNS dämpfende Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko von verstärktem/verlängertem Auftreten von Schwindelgefühl und Somnolenz
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Distickstoffmonoxid - Opioide: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Domperidon - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Eliglustat - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Esketamin - Opioide: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression, Hypotonie und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Esketamin - Zentraldämpfende Substanzen: Überwachung nötig.
    Verstärkte sedative Wirkung möglich
    Additive zentraldämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Esketamin - Zentraldämpfende Substanzen: Überwachung nötig.
    Verstärkte sedative Wirkung möglich
    Additive zentraldämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Etomidat - Opioide: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression, Hypotonie und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Fentanyl - Opioide: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression, Hypotonie und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    H1-Blocker - Opioide: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive zentraldämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Inhalationsanästhetika, halogenierte - Opioide: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression, Hypotonie und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ketamin - Opioide: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression, Hypotonie und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Lacosamid - Arzneimittel mit Einfluss auf die kardiale Erregungsleitung: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Levetiracetam - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Lisdexamfetamin - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Methoxyfluran - Opioide: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer verstärkten/verlängerten Sedation und einer Atemdepression
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Muskelrelaxantien, peripher wirkende - Opioide: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer verstärkten/verlängerten Sedation und Atemdepression 
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Neuroleptika - Tramadol: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression, Hypotonie und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Opioide - CYP3A-Induktoren: Überwachung nötig.
    Verminderte Wirksamkeit der Opioide möglich/Entzugssyndrom möglich
    Induktion von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Opioide - Johanniskraut: Überwachung nötig.
    Verminderte Wirksamkeit der Opioide möglich/Entzugssyndrom möglich
    Induktion von CYP3A (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Phenobarbital - Opioide: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression, Hypotonie und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Pitolisant - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Pralsetinib - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Primidon - Opioide: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression, Hypotonie und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Propofol - Opioide: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression, Hypotonie und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde CYP2B6-Substrate - Alpelisib: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)/verminderte Wirksamkeit der CYP2B6-Substrate möglich
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Induktion von CYP2B6 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde CYP2D6-Substrate - Abirateron: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung der CYP2D6-Substrate möglich / Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP2D6 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Apalutamid: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Asciminib: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Bilastin: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Chloroquin: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Darolutamid: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Encorafenib: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Hydroxychloroquin: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Ivosidenib: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Pentamidin: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Quizartinib: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Stoffe zur Androgensuppression: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    QT-verlängernde Substanzen - Tacrolimus: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ranolazin - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Remimazolam - Opioide: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für zentraldämpfende Wirkungen 
    Additive zentraldämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Romidepsin - QT-verlängernde Substanzen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Serotonerge Antidepressiva - Tramadol: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko eines Serotonin-Syndroms, verstärkte zentraldämpfende und proarrhythmische Wirkungen
    Additive serotonerge, zentraldämpfende und proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Serotonerge CYPD6 Substrate - Fenfluramin: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von CYP2D6-Substraten möglich/erhöhtes Risiko eines Serotonin-Syndroms und verstärkte zentraldämpfende Wirkungen
    Additive serotonerge und zentraldämpfende Wirkung (wahrscheinlich)Hemmung von CYP2D6 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Stiripentol - Opioide: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression, Hypotonie und einer verstärkten/verlängerten Sedation
    Additive ZNS-dämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Substrate (CYP2D6) - Fedratinib: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkungen der CYP2D6-Substrate möglich
    Hemmung von CYP2D6 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tramadol - Antidepressiva, trizyklische: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko von Krampfanfällen und eines Serotonin-Syndroms/  Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive serotonerge, proarrhythmische und krampfschwellensenkende Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tramadol - Duloxetin: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko eines Serotonin-Syndroms, Krampfschwellensenkung und verstärkte zentraldämpfende Wirkung
    Additive Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP2D6 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tramadol - Fluoxetin, Paroxetin: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko eines Serotonin-Syndroms, verstärkte zentraldämpfende und proarrhythmische Wirkungen
    Additive serotonerge, zentraldämpfende und proarrhythmische Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung von CYP2D6 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tramadol - Imipramin, Opipramol: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (inkl. Torsade de pointes), eines Serotonin-Syndroms und/oder zentraldämpfende sowie krampfschwellensenkende Wirkung
    Additive Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tramadol - Maprotilin: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (inkl. Torsade de pointes), für zentraldämpfende und krampfschwellensenkende Wirkungen
    Additive zentraldämpfende, krampfschwellensenkende und proarrhythmische Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tramadol - Melitracen: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko von Krampfanfällen und eines Serotonin-Syndroms
    Additive serotonerge und krampfschwellensenkende Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tramadol - Mianserin: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Arrhythmien (inkl. Torsade de pointes) und zentraldämpfende Wirkungen
    Additive proarrhythmische und zentraldämpfende Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tramadol - Milnacipran, Vortioxetin: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko eines Serotonin-Syndroms
    Additive Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tramadol - Nortriptylin: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko eines Serotonin-Syndroms und/oder additive zentraldämpfende, krampfschwellensenkende sowie proarrhythmische Wirkungen
    Additive Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tramadol - QT-verlängernde Neuroleptika: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko einer Atemdepression, Hypotonie und einer verstärkten/verlängerten Sedation / Erhöhtes Risiko von Arrhythmien (Torsade de pointes)
    Additive proarrhythmische und zentraldämpfende Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tramadol - Serotonin-Reuptake-Hemmer: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko von Krampfanfällen und eines Serotonin-Syndroms
    Additive Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Vitamin-K-Antagonisten - Tramadol: Überwachung nötig.
    Verstärkte blutgerinnungshemmende Wirkung der Vitamin-K-Antagonisten
    Mechanismus unbekannt (ungeklärt)
  • INTERACTION
    Zentraldämpfende Substanzen - Alkoholhaltige Arzneimittel: Überwachung nötig.
    Verstärkte zentraldämpfende Wirkung möglich
    Additive zentraldämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Iomeprol - Arzneimittel, die die Krampfschwelle senken: In bestimmten Fällen Überwachung bzw. Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko von Krampfanfällen
    Additive Senkung der Krampfschwelle (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Anticholinergika - Tramadol: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte anticholinerge Wirkung möglich
    Additive anticholinerge Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Butamirat - Zentraldämpfende Substanzen: Vorsichtshalber überwachen.
    Erhöhtes Risiko für zentraldämpfende Wirkungen
    Additive zentraldämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Enzalutamid - Arzneimittel, die die Krampfschwelle senken: Vorsichtshalber überwachen.
    Erhöhtes Risiko von Krampfanfällen
    Additive Senkung der Krampfschwelle (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tolperison - Opioide: Vorsichtshalber überwachen.
    Erhöhtes Risiko einer verstärkten/verlängerten Sedation und Atemdepression sowie Hypotonie
    Additive Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tramadol - 5-HT3-Antagonisten: Vorsichtshalber überwachen.
    Verminderte analgetische Wirksamkeit von Tramadol möglich
    Antagonistische Effekte auf das Serotonin-System? (ungeklärt)

Nahrungsmittel-Interaktionen (1)

CDS
  • INTERACTION
    Zentraldämpfende Substanzen - Alkohol und alkoholhaltige Getränke: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte zentraldämpfende Wirkung möglich
    Additive zentraldämpfende Wirkungen (wahrscheinlich)Hemmung des Metabolismus, Alkohol chronisch: beschleunigter Metabolismus (wahrscheinlich)

Wirkstoff-Allergien

  • Opioid-Allergie (Tramadol-Typ) inkl. Tilidin
    Allergie beachten bei vorliegender Opioid-Allergie (Tramadol-Typ) inkl. Tilidin.
    Auslöser: Tramadol hydrochlorid

Hilfsstoff-Allergien

  • Alpha-Gal-Allergie
    Allergie beachten bei vorliegender Alpha-Gal-Allergie.
    Auslöser: Gelatine
  • Farbstoff-Allergie (Indigo-Typ)
    Allergie beachten bei vorliegender Farbstoff-Allergie (Indigo-Typ).
    Auslöser: Indigocarmin (E132)
  • Laurylsulfat-Allergie
    Allergie beachten bei vorliegender Laurylsulfat-Allergie.
    Auslöser: Natrium laurylsulfat

Maximal-Dosierung

Keine Daten in Documedis vorhanden

Niereninsuffizienz

  • Niereninsuffizienz, leichte (Clcr ≥60–89 ml/min): Vorsicht (Dosierungsanpassung erwägen)
  • Niereninsuffizienz, mittelschwere (Clcr ≥30–59 ml/min): Vorsicht (Dosierungsanpassung erwägen)
  • Niereninsuffizienz, schwere (Clcr ≥15–29 ml/min): Vorsicht (Dosierungsanpassung erwägen)
  • Niereninsuffizienz, terminale (Clcr <15 ml/min): Vorsicht (Dosierungsanpassung erwägen)

Leberinsuffizienz

  • Leberinsuffizienz, leichte (Child-Pugh A): Vorsicht (Dosierungsanpassung erwägen)
  • Leberinsuffizienz, mittelschwere (Child-Pugh B): Vorsicht (Dosierungsanpassung erwägen)
  • Leberinsuffizienz, schwere (Child-Pugh C): Vorsicht (Dosierungsanpassung erwägen)

Reproduktion

  • Stillzeit: Nicht empfohlen
    Übertritt in die Muttermilch (beim Menschen): Ja
    Angabe zur Menge: 0.1% der mütterlichen Plasmakonzentration
  • Schwangerschaft, 1. Trimenon: Nur wenn klar notwendig
    Plazentagängigkeit (beim Menschen): Ja
  • Schwangerschaft, 2. Trimenon: Nur wenn klar notwendig
    Plazentagängigkeit (beim Menschen): Ja
  • Schwangerschaft, 3. Trimenon: Nur wenn klar notwendig
    Risiko für Anpassungsstörungen und/oder Entzugssymptome beim Neugeborenen.
    Bei längerfristiger Anwendung Risiko für neonatales Opioidentzugssyndrom.

    Plazentagängigkeit (beim Menschen): Ja
  • Frauen im gebärfähigen Alter: Keine Anwendungsempfehlung der Firma mitgeteilt
  • Zeugungsfähige Männer: Keine Anwendungsempfehlung der Firma mitgeteilt

Doping

  • Leistungssportler
    Der Wirkstoff Tramadol hydrochlorid ist den eingeschränkt verbotenen Substanzklassen der Doping-Liste zugeordnet und im Wettkampf verboten.

> 65 Jahre

  • Ältere Patienten (ab 65 Jahren): Mit Vorsicht
    Quelle: Beers Criteria
    Empfehlung
    Anwendung mit Vorsicht.
    Begründung
    Kann ein SIADH oder eine Hyponatriämie auslösen oder verschlimmern.
    Massnahmen, falls das Arzneimittel trotzdem verwendet wird
    Engmaschige Kontrolle der Natriämie, besonders am Anfang der Therapie oder bei Dosierungsanpassungen.

Fahrtüchtigkeit

  • Potenziell gefährlichen Situationen ausgesetzt, wie beispielsweise dem Führen von Fahrzeugen, dem Bedienen von Maschinen oder dem Arbeiten in grossen Höhen: III: Ausgeprägter Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit Maschinen zu bedienen
    Quelle: Fachinformation
    Information an den Patienten:
    • Die Anwendung dieses Arzneimittels kann unerwünschte Wirkungen hervorrufen, die das Reaktionsvermögen einschränken (z.B. Schläfrigkeit, Schwindel). Der Patient sollte keine Fahrzeuge führen und auf das Bedienen von Maschinen verzichten, solange diese Symptome anhalten.
    • Während der Behandlung sollten weder psychoaktive Substanzen noch Alkohol konsumiert werden.

Diabetes

  • Diabetes mellitus Typ 1: Mit Vorsicht
    Es wurde über Fälle von Tramadol-assoziierter Hypoglykämie berichtet.
  • Diabetes mellitus Typ 2: Mit Vorsicht
    Es wurde über Fälle von Tramadol-assoziierter Hypoglykämie berichtet.

Pharmakogenetik

  • CYP2D6 PM: Nicht empfohlen

    Stark reduzierte Bildung des aktiven Metaboliten O-desmethyltramadol.

    Die Anwendung von Tramadol ist zu vermeiden. Als Alternative kann ein Non-Codein-Opioid verwendet werden.

    (Quelle: CPIC)

    Empfehlung: stark

  • CYP2D6 UM: Nicht empfohlen

    Vermehrte Bildung des aktiven Metaboliten O-Desmethyltramadol, was zu einem höheren Risiko des Toxizität führt.

    Die Anwendung von Tramadol ist zu vermeiden. Als Alternative kann ein Non-Codein-Opioid verwendet werden.

    (Quelle: CPIC)

    Empfehlung: stark

  • CYP2D6 IM: Mit Vorsicht

    Reduzierte Bildung des aktiven Metaboliten O-Desmethyltramadol.

    Es ist die empfohlene alters-oder gewichtsspezifische Dosierung zu verwenden. Bei fehlendem Ansprechen kann als Alternative ein Non-Codein-Opioid verwendet werden.

    (Quelle: CPIC)

    Empfehlung: optional

  • CYP2D6 EM: Keine Dosierungsanpassung erforderlich

    Normale Bildung des aktiven Metaboliten O-Desmethyltramadol.

    Es ist die empfohlene alters-oder gewichtsspezifische Dosierung zu verwenden.

    (Quelle: CPIC)

    Empfehlung: stark

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Kontaktmöglichkeiten

Sandoz Pharmaceuticals AG
Suurstoffi 14
6343 Rotkreuz (CH)
GLN: 7601001029439
Tel: +41615470300
Fax: +41800858888
Email: info.switzerland@sandoz.com
Web: https://www.sandoz-pharmaceuticals.ch

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