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de fr

JANUMET Filmtabl 50/1000 mg

MSD Merck Sharp & Dohme AG
Swissmedic Bezeichnung
Janumet 50/1000, Filmtabletten
PRODUCT
Charakteristika
Antidiabetikum, Biguanid mit Gliptin (DPP-4-Inhibitor)
ATC
A10BD07 Metformin und Sitagliptin
SUBSTANCE-Sitagliptin
SUBSTANCE-Sitagliptin phosphat-1-Wasser
SUBSTANCE-Metformin hydrochlorid
SUBSTANCE-Cellulose, mikrokristalline
SUBSTANCE-Povidon K29-32
SUBSTANCE-Natriumstearylfumarat
SUBSTANCE-Natrium laurylsulfat
SUBSTANCE-Überzug:
SUBSTANCE-Polyvinylalkohol
SUBSTANCE-Macrogol 3350
SUBSTANCE-Talkum
SUBSTANCE-Titandioxid (E171)
SUBSTANCE-Eisenoxid rot (E172)
SUBSTANCE-Eisenoxid schwarz (E172)
SUBSTANCE-Natrium
Zusammensetzung
Sitagliptin (50 mg) , Metformin hydrochlorid (1000 mg)
Sitagliptin (50 mg)
ut Sitagliptin phosphat-1-Wasser (w)
Metformin hydrochlorid (1000 mg)
Cellulose, mikrokristalline (H)
Povidon K29-32 (H)
Natriumstearylfumarat (H)
Natrium laurylsulfat (H)
Überzug:
Polyvinylalkohol (H)
Macrogol 3350 (H)
Talkum (H)
Titandioxid (E171) (H)
Eisenoxid rot (E172) (H)
Eisenoxid schwarz (E172) (H)
corresp.: Natrium (2.05 mg) (H)
pro compr. obduct.
Ernährungshinweise
Lactosefrei, Keine Information zu Gluten
Gesundheit & Schönheit > Gesundheitspflege Antidiabetikum, Biguanid mit Gliptin (DPP-4-Inhibitor), (Sitagliptin (50 mg), Metformin hydrochlorid (1000 mg))
Therapie

Antidiabetika > Biguanide + Gliptine > Metformin + Sitagliptin

BREVIER
Indikation
Diabetes Typ 2, evtl. in Kombination mit einem Sulfonylharnstoff oder Insulin.
Dosierung
>18 J.: 2×tgl. 1 Tabl. mit dem Essen, max. 100 mg Sitagliptin tgl.
Kontraindikation
Niereninsuffizienz (Clcr <30 ml/Min.); akute Zustände, die die Nierenfunktion beeinträchtigen können; metabolische Azidose (inkl. diabetische Ketoazidose), intravaskulär iodhaltige Kontrastmittel «FI». Schwangerschaft, Stillzeit.
Pharmacode
Artikel
CHF
Abgabekat.
Rückerstattungskat.
GTIN

3764815
Blister 56 Stk
41.30
B
SL: erhöhter Selbstbehalt: 40% (LIM)
7680584500092
LIMITATION
Zur Behandlung von Patienten mit einem Typ 2 Diabetes mellitus, welche mit Diät und gesteigerter körperlicher Aktivität und den bisherigen oralen Therapien und/oder Insulin nur ungenügend eingestellt werden können oder diese nicht vertragen.
- Wenn weder mit Metformin noch mit Sitagliptin als Monotherapie eine ausreichende Kontrolle der Glykämie erreicht wird, oder bei Patienten, die bereits eine Kombination von Sitagliptin und Metformin erhalten.
- Als Dreifachkombination in Kombination mit einem Sulfonylharnstoff, wenn durch eine Kombination von zwei der drei folgenden Wirkstoffe keine ausreichende Kontrolle der Glykämie erreicht wird: Metformin, Sitagliptin oder ein Sulfonylharnstoff.
- In Kombination mit Insulin, wenn durch diese Massnahme keine ausreichende Kontrolle der Glykämie erreicht wird.


3764821
Blister 196 Stk
103.55
B
SL: erhöhter Selbstbehalt: 40% (LIM)
7680584500115
LIMITATION
Zur Behandlung von Patienten mit einem Typ 2 Diabetes mellitus, welche mit Diät und gesteigerter körperlicher Aktivität und den bisherigen oralen Therapien und/oder Insulin nur ungenügend eingestellt werden können oder diese nicht vertragen.
- Wenn weder mit Metformin noch mit Sitagliptin als Monotherapie eine ausreichende Kontrolle der Glykämie erreicht wird, oder bei Patienten, die bereits eine Kombination von Sitagliptin und Metformin erhalten.
- Als Dreifachkombination in Kombination mit einem Sulfonylharnstoff, wenn durch eine Kombination von zwei der drei folgenden Wirkstoffe keine ausreichende Kontrolle der Glykämie erreicht wird: Metformin, Sitagliptin oder ein Sulfonylharnstoff.
- In Kombination mit Insulin, wenn durch diese Massnahme keine ausreichende Kontrolle der Glykämie erreicht wird.


News

NEWS

05.12.2025
Neuer Warnhinweis bei Patienten mit mitochondrialer Erkrankung

22.12.2023
Neue unerwünschte Wirkungen: Cholelithiasis und Cholezystitis

Zusatzinformation GSASA

GSASA logo
Referenz(en) Evidenzlevel
Zermörserbar Ja. aus galenischer Sicht möglich, keine pharmakokinetischen Daten vorhanden MSD, Mail 05/2015;Aliud Produktdetails SITAGLIPTIN/METFORMIN AL, Stand 11.09.2025 2
Suspendierbar Ja. aus galenischer Sicht möglich, keine pharmakokinetischen Daten vorhanden MSD, Mail 05/2015;Aliud Produktdetails SITAGLIPTIN/METFORMIN AL, Stand 11.09.2025 2
Teilbarkeit Nicht teilbar. Fachinfo, Stand11/2023 1

Kontaktmöglichkeiten

MSD Merck Sharp & Dohme AG
Bürgenstrasse 8
6005 Luzern (CH)
GLN: 7601001001138
Tel: +41586183030
Fax: +41586183040
Web: http://www.msd.ch

Fachlicher Auskunftsdienst für Apotheken und Drogerien

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Arzneimittel-Interaktionen (55)

CDS
  • INTERACTION
    Metformin - Kontrastmittel, iodierte (intravaskulär): Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Wirkungen von Metformin, Laktatazidose
    Verlangsamte Ausscheidung von Metformin (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    OCT2-Substrate - Vimseltinib: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärke Wirkung der OCT2-Substrate möglich
    Hemmung von OCT2 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Verschiedene Arzneimittel - Patiromer: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verminderte Wirksamkeit der betroffenen Arzneimittel möglich
    Verminderte Absorption (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    ACE-Hemmer - Gliptine: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Angioödem-Risiko, verstärkte blutzuckersenkende Wirkung
    Additive Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Alpha-Liponsäure: Überwachung nötig.
    Additive hypoglyklämische Wirkung möglich
    Additive hypoglykämische Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Chinolone: Überwachung nötig.
    In Einzelfällen Hypoglykämien oder Hyperglykämien möglich
    Mechanismus unbekannt (ungeklärt)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Glukokortikoide: Überwachung nötig.
    Verminderte blutzuckersenkende Wirkung/Gefahr einer Hyperglykämie
    Hyperglykämische Wirkung der Glukokortikoide (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Hepatitis-C-Virustatika: Überwachung nötig.
    Verstärkte blutzuckersenkende Wirkung  möglich - Hypoglykämien nicht auszuschliessen
    Verbesserung der metabolischen Funktion der Leber (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Hydroxychloroquin: Überwachung nötig.
    Additive hypoglyklämische Wirkung möglich
    Additive hypoglykämische Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - JAK-Inhibitoren: Überwachung nötig.
    Additive hypoglyklämische Wirkung möglich
    Additive hypoglykämische Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Levothyroxin, Liothyronin: Überwachung nötig.
    Verminderte blutzuckersenkende Wirkung möglich
    Antagonistische Wirkungen auf den Glucose-Stoffwechsel (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Mecasermin: Überwachung nötig.
    Additive hypoglyklämische Wirkung möglich
    Additive hypoglykämische Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Somapacitan: Überwachung nötig.
    Verminderte hypoglyklämische Wirkung möglich
    Verminderte Insulin-Empfindlichkeit (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Somatostatin: Überwachung nötig.
    Additive hypoglyklämische Wirkung möglich
    Additive hypoglykämische Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Somatostatin-Analoge: Überwachung nötig.
    Verminderte oder verstärkte Blutzuckersenkung möglich
    Hypo- bzw. hyperglykämische Wirkungen der Somatostatin-Analogen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Teprotumumab: Überwachung nötig.
    Verminderte blutzuckersenkende Wirkung möglich
    Beeinflussung der Blutzuckerregulation (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Testosteron: Überwachung nötig.
    Erhöhte Insulinsensitivität durch Testosteron möglich
    Additive hypoglykämische Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika, orale - Vitamin-K-Antagonisten: Überwachung nötig.
    Verstärkte Blutzuckersenkung / Veränderte Blutgerinnungshemmung möglich
    Mechanismus unbekannt (ungeklärt)
  • INTERACTION
    MATE-Substrate - Risdiplam: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von MATE1- und MATE2-K-Substraten möglich
    Hemmung von MATE1 oder MATE2-K (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Metformin - Glukokortikoide: Überwachung nötig.
    Verminderte blutzuckersenkende Wirkung - Gefahr einer Hyperglykämie
    Hyperglykämische Wirkung der Glukokortikoide (geklärt)
  • INTERACTION
    Metformin - Hydroxychloroquin: Überwachung nötig.
    Veränderte Wirkung von Metformin möglich/additive hypoglykämische Wirkung möglich
    Additive hypoglykämische Wirkung (wahrscheinlich)Hemmung von OCT1/2 und MATE1/2 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Metformin - Niraparib: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung von Metformin möglich
    Hemmung von MATE1 oder MATE2 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Metformin - OCT1-Inhibitoren: Überwachung nötig.
    Verminderte Wirkung von Metformin möglich
    Hemmung von OCT1 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Metformin - Verapamil: Überwachung nötig.
    Verminderte Wirksamkeit von Metformin
    Kompetitive Hemmung von OCT1 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Substrate (OAT3) - Ivosidenib: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung der OAT3-Substrate möglich
    Hemmung von OAT3 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Substrate (OAT3) - Vadadustat: Überwachung nötig.
    Verstärkte Wirkung der OAT3-Substrate möglich
    Hemmung von OAT3 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Digoxin und -Derivate - Sitagliptin: In bestimmten Fällen Überwachung bzw. Anpassung nötig.
    Bei Risikopatienten verstärkte Digoxin-Wirkungen nicht auszuschliessen
    Verminderte Clearance von Digoxin (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - ACE-Hemmer: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte blutzuckersenkende Wirkung - Hypoglykämien möglich
    Erhöhte Insulin-Empfindlichkeit (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Acetazolamid: Vorsichtshalber überwachen.
    Verminderte blutglucosesenkende Wirkung  möglich - Hyperglykämie
    Antagonistische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Adrenalin: Vorsichtshalber überwachen.
    Verminderte blutzuckersenkende Wirkung möglich
    Beeinflussung der Blutzuckerregulation (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Estrogene, Gestagene: Vorsichtshalber überwachen.
    Verminderte blutzuckersenkende Wirkung möglich
    Verminderte Glucosetoleranz durch Gestagene und Estrogene (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Glukokortikoide, inhalative: Vorsichtshalber überwachen.
    Verminderte blutzuckersenkende Wirkung möglich
    Additive hyperglykämische Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Pentoxifyllin: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte blutzuckersenkende Wirkung möglich - Gefahr einer Hypoglykämie
    Additive hypoglykämische Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Serotonin-Reuptake-Hemmer: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte hypoglykämische oder hyperglykämische Wirkung möglich
    Additive hypoglykämische Effekte bzw. Antagonismus (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Sympathomimetika: Vorsichtshalber überwachen.
    Verminderte blutzuckersenkende Wirkung möglich
    Hyperglykämische Wirkung der Sympathomimetika (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Thiazid-Diuretika und Analoge: Vorsichtshalber überwachen.
    Verminderte blutzuckersenkende Wirkung möglich
    Antagonistische Effekte auf die Blutzuckerregulation (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika, orale - Bortezomib: Vorsichtshalber überwachen.
    Hypo- oder Hyperglykämien möglich
    Mechanismus unbekannt (ungeklärt)
  • INTERACTION
    Fampridin - OCT2-Substrate: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Fampridin nicht auszuschliessen
    Gehemmte Elimination durch OCT2 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    MATE-Substrate - Avapritinib: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkung von MATE1- und MATE2-K-Substraten möglich
    Hemmung von MATE1 oder MATE2-K (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    MATE-Substrate - Repotrectinib: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkung von MATE1- und MATE2-K-Substraten möglich
    Hemmung von MATE1 oder MATE2-K (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    MATE1-Substrate - Acalabrutinib: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkung von MATE1-Substraten möglich
    Hemmung von MATE1 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    MATE1-Substrate - Fenfluramin: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkung von MATE1-Substraten möglich
    Hemmung von MATE1 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    MATE1-Substrate - Selpercatinib: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkung von MATE1-Substraten möglich
    Hemmung von MATE1 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    MATE1-Substrate - Voxelotor: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkung von MATE1-Substraten möglich
    Hemmung von MATE1 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Metformin - Abemaciclib: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkung von Metformin möglich (erhöhtes Risiko einer Laktatazidose)
    Hemmung von OCT2 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Metformin - Guanfacin: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Metformin
    Hemmung von OCT1 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Metformin - MATE1-Inhibitoren: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Metformin möglich (Laktatazidose)
    Gehemmte Elimination von Metformin (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Metformin - OCT2-Inhibitoren: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen von Metformin möglich (erhöhtes Risiko einer Laktatazidose)
    Hemmung von OCT2 (geklärt)
  • INTERACTION
    Metformin - Rifampicin: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte blutzuckersenkende Wirkung von Metformin möglich
    Induktion von OCT1 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    OCT2- und/oder MATE-Substrate - Capivasertib: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkung der OCT2- und MATE-Substrate möglich
    Hemmung von OCT2 oder MATE (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Substrate (OAT1/OAT3) - Tafamidis: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen der OAT1/OAT3-Substrate möglich
    Hemmung der Transportproteine OAT1/OAT3 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Substrate (OAT3) - Letermovir: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkung der OAT3-Substrate möglich
    Hemmung von OAT3 (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Substrate von Transportproteinen - Encorafenib: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen der betroffenen Arzneistoffe möglich
    Hemmung von Transportproteinen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Substrate von Transportproteinen - Ribociclib: Vorsichtshalber überwachen.
    Verstärkte Wirkungen der betroffenen Substanzen möglich
    Hemmung von Transportproteinen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Antidiabetika - Acetylsalicylsäure (hoch dosiert): In der Regel keine Massnahmen erforderlich.
    Verstärkte hypoglykämische Wirkung bei hohen ASS-Dosen möglich
    Additive hypoglykämische Wirkung (wahrscheinlich)

Nahrungsmittel-Interaktionen (1)

CDS
  • INTERACTION
    Metformin - Alkohol und alkoholhaltige Getränke: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhte Gefahr einer Laktatazidose
    Additive Effekte auf die Laktat-Spiegel (wahrscheinlich)

Wirkstoff-Allergien

  • Antidiabetika-Allergie (Metformin-Typ)
    Allergie beachten bei vorliegender Antidiabetika-Allergie (Metformin-Typ).
    Auslöser: Metformin hydrochlorid
  • Antidiabetika-Allergie (Sitagliptin-Typ)
    Allergie beachten bei vorliegender Antidiabetika-Allergie (Sitagliptin-Typ).
    Auslöser: Sitagliptin, Sitagliptin phosphat-1-Wasser

Hilfsstoff-Allergien

  • Laurylsulfat-Allergie
    Allergie beachten bei vorliegender Laurylsulfat-Allergie.
    Auslöser: Natrium laurylsulfat
  • Polyethylenglycol-Allergie
    Allergie beachten bei vorliegender Polyethylenglycol-Allergie.
    Auslöser: Macrogol 3350
  • Talkum-Allergie
    Allergie beachten bei vorliegender Talkum-Allergie.
    Auslöser: Talkum

Maximal-Dosierung

Keine Daten in Documedis vorhanden

Niereninsuffizienz

  • Niereninsuffizienz, schwere (Clcr ≥15–29 ml/min): Kontraindiziert
  • Niereninsuffizienz, terminale (Clcr <15 ml/min): Kontraindiziert
  • Niereninsuffizienz, mittelschwere (Clcr ≥30–59 ml/min): Nicht empfohlen
    Bei Patienten mit einer GFR ≥30 ml/min und <45 ml/min nicht empfohlen.
  • Niereninsuffizienz, leichte (Clcr ≥60–89 ml/min): Vorsicht (ohne Empfehlung)

Leberinsuffizienz

  • Leberinsuffizienz, leichte (Child-Pugh A): Nicht empfohlen
  • Leberinsuffizienz, mittelschwere (Child-Pugh B): Nicht empfohlen
  • Leberinsuffizienz, schwere (Child-Pugh C): Nicht empfohlen

Reproduktion

  • Schwangerschaft, 1. Trimenon: Nicht empfohlen
    Plazentagängigkeit (bei Tieren): Keine Angabe
    Plazentagängigkeit (beim Menschen): Keine Angabe
  • Schwangerschaft, 2. Trimenon: Nicht empfohlen
    Plazentagängigkeit (bei Tieren): Keine Angabe
    Plazentagängigkeit (beim Menschen): Keine Angabe
  • Schwangerschaft, 3. Trimenon: Nicht empfohlen
    Plazentagängigkeit (bei Tieren): Keine Angabe
    Plazentagängigkeit (beim Menschen): Keine Angabe
  • Stillzeit: Nicht empfohlen
    Übertritt in die Muttermilch (beim Menschen): Ja
  • Frauen im gebärfähigen Alter: Keine Anwendungsempfehlung der Firma mitgeteilt
  • Zeugungsfähige Männer: Keine Anwendungsempfehlung der Firma mitgeteilt

Doping

  • Leistungssportler: Nicht auf der Dopingliste gefunden

> 65 Jahre

  • Ältere Patienten (ab 65 Jahren): Mit Vorsicht
    Quelle: Fachinformation

Fahrtüchtigkeit

  • Potenziell gefährlichen Situationen ausgesetzt, wie beispielsweise dem Führen von Fahrzeugen, dem Bedienen von Maschinen oder dem Arbeiten in grossen Höhen: 0: Kein oder vernachlässigbarer Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit Maschinen zu bedienen
    Quelle: Fachinformation

Diabetes

  • Diabetes mellitus Typ 1: Nicht empfohlen
  • Diabetes mellitus Typ 2: Keine besondere Massnahme zusätzlich zur üblichen Überwachung von Diabetes erforderlich

Pharmakogenetik

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Bürgenstrasse 8
6005 Luzern (CH)
GLN: 7601001001138
Tel: +41586183030
Fax: +41586183040
Web: http://www.msd.ch

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