Berodual® N 31.01.2012
 

Wird Berodual® N zur Prophylaxe von Bronchospasmen bei chronisch obstruktiver Bronchitis eingesetzt, dürfen maximal 8 Hübe täglich inhaliert werden. Neben neuen unerwünschten Wirkungen und der nachgewiesenen Steigerung der mucoziliaren Clearance werden auch Warnhinweise betreffend der Daueranwendung von Berodual und positiven Doping-Resultaten genannt.
Als neue unerwünschte Wirkungen wurden Nervosität, verschwommenes Sehen, Kornea-Ödem, konjunktivale Hyperämie, Ränder- und Farbigsehen, Dysphonie, Bronchospasmus, Rachenödem, Rachentrockenheit, Stomatitis, Glossitis und Pruritus gemeldet.
Vereinzelt wurde von Augenkomplikationen (d.h. Mydriasis, erhöhter Augendruck, Engwinkelglaukom, Augenschmerzen) berichtet, wenn Ipratropiumbromid entweder allein oder in Kombination mit einem adrenergen Beta2-Agonisten als Aerosol in Kontakt mit den Augen gekommen war.