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de fr

OZURDEX intravitreales Implant in Applikator

AbbVie AG
  • Favorit F
  • Medikation M
Swissmedic Bezeichnung
Ozurdex, intravitreales Implantat in Applikator
PRODUCT
Charakteristika
Ophthalmikum, Kortikosteroid
ATC
S01BA01 Dexamethason
SUBSTANCE-Dexamethason
SUBSTANCE-Poly(DL-lactid-co-glycolid) 50:50
SUBSTANCE-Hypromellose
Zusammensetzung
Dexamethason (0.7 mg)
Dexamethason (0.7 mg)
Poly(DL-lactid-co-glycolid) 50:50 (H)
Hypromellose (H)
pro praeparatione
Ernährungshinweise
Lactosefrei, Keine Information zu Gluten
Gesundheit & Schönheit > Gesundheitspflege Ophthalmikum, Kortikosteroid, (Dexamethason (0.7 mg))
Therapie

Ophthalmika > Entzündungshemmende oder antiallergische Mittel > Kortikosteroide

BREVIER
Indikation
Diabetisches Makulaödem bei Pseudophakie oder, wenn eine Therapie mit Nicht-Kortikosteroiden ungenügend oder inadäquat ist; Makulaödem infolge retinaler Venenverschlüsse, nicht infektiöse posteriore Uveitis.
Dosierung
>18 J.: 1 Implantat intravitreal, «FI».
Kontraindikation
(Peri-)okuläre Infektion, durch Medikamente nicht kontrolliertes fortgeschrittenes Glaukom, Aphakie mit Ruptur der hinteren Linsenkapsel, Intraokularlinse (in der Vorderkammer, irisfixiert oder sklerenfixiert) und Ruptur der hinteren Linsenkapsel. Schwangerschaft «FI», Stillzeit.
Pharmacode
Artikel
CHF
Abgabekat.
Rückerstattungskat.
GTIN

4830129
1 Stk
1051.45
A
SL: normaler Selbstbehalt: 10% (LIM)
7680603240015
LIMITATION
Für die Behandlung von Erwachsenen mit:
• einer Sehbeeinträchtigung aufgrund eines diabetischen Makulaödems (DMÖ), die pseudophak sind oder auf eine Therapie mit Nicht-Kortikosteroiden unzureichend ansprechen oder bei denen diese als unpassend angesehen wird.
Wiederholungsbehandlungen sind nach Ansprechen (Zunahme bestkorrigierter Visus um ≥ 5 Buchstaben und Abnahme der zentralen Netzhautdicke um > 50 μm) auf die Behandlung möglich, wenn infolge eines rezidivierenden oder sich verschlechternden diabetischen Makulaödems die Netzhautdicke um > 50 μm zunimmt (unabhängig vom Visus, wobei nach Behandlung das Niveau des Visus nach Initialbehandlung wieder zu erreichen ist), und wenn der Patient durch die Wiederholungsdosen nicht einem signifikanten Risiko ausgesetzt wird.
• Makulaödem nach retinalem Venenastverschluss (VAV) oder retinalem Zentralvenenverschluss (ZVV).
Wiederholungsdosen sind möglich, wenn ein Patient nach initialem Ansprechen (Verbesserung von ≥5 Buchstaben ab dem Ausgangswert des bestkorrigierten Visus und Abnahme der Netzhautdicke > 50 μm) im behandelten Auge im weiteren Verlauf einen Sehverlust von ≥5 Buchstaben mit Zunahme der Netzhautdicke > 50 μm aufweist, und durch die Wiederholungsdosen nicht einem signifikanten Risiko ausgesetzt wird.
• Entzündung des posterioren Augensegments, die sich als nicht infektiöse Uveitis darstellt.
Wiederholungsdosen sind möglich, wenn ein Patient mit einer Verbesserung von ≥5 Buchstaben ab dem Ausgangswert des bestkorrigierten Visus im behandelten Auge auf die Behandlung anspricht, im weiteren Verlauf einen Sehverlust durch Makulaödem oder Glaskörpertrübung aufweist, und durch die Wiederholungsdosen nicht einem signifikanten Risiko ausgesetzt wird.

OZURDEX darf ausschliesslich durch qualifizierte Ophthalmochirurgen der A-, B- und C-Zentren/Kliniken (gemäss der Liste der Weiterbildungszentren der FMH (http://www.siwf-register.ch) zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) angewendet werden. Ausnahmeregelung: Die Ausbildungskliniken A, B und C sind berechtigt, mit niedergelassenen Ophthalmochirurgen zu kooperieren, um eine patientennahe Versorgung zu gewährleisten.
Die Kooperation geschieht auf einvernehmlicher Basis zwischen beiden Partnern und gemäss folgenden Bedingungen:
a) Die Ausbildungsklinik führt die Erstuntersuchung oder die Bestätigung der Diagnose durch. Dies muss für die Krankenkassen belegt werden.
b) Bei Einigung auf die zugelassenen Indikationen (DMÖ, VAV oder ZVV oder Entzündung des posterioren Augensegments) darf auch der niedergelassene Arzt den Patienten weiterbehandeln.

Wiederholungsbehandlungen können nach ungefähr sechs Monaten durchgeführt werden. Die Anzahl Applikationen ist beschränkt auf maximal 3 pro Jahr.

Patienten, die eine dauerhafte Verbesserung erfahren haben und ohne weitere Behandlung stabil sind, dürfen nicht weiter behandelt werden.

Die gleichzeitige Behandlung beider Augen eines Patienten bedarf der Bewilligung des Krankenversicherers nach vorgängiger Konsultation des Vertrauensarztes.


News

NEWS

06.12.2012
Warnhinweise resp. Kontraindikation bei Riss der hinteren Linsenkapsel

Kontaktmöglichkeiten

AbbVie AG
Alte Steinhauserstrasse 14
6330 Cham (CH)
GLN: 7601001396968
Tel: +41413991500
Fax: +41413991501
Email: Switzerland@abbvie.com
Web: https://www.abbvie.ch

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