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AFLIVIS Inj Lös 2 mg/0.05ml Durchstf (iH 04/26)

OmniVision AG
  • Favorit F
  • Medikation M
Swissmedic Bezeichnung
Aflivis 40 mg/ml, Injektionslösung
Beschreibung
Aflivis Inj Lös 2 mg/0.05ml Durchstechflasche
PRODUCT
Charakteristika
Ophthalmikum, Fusionsprotein (anti-VEGF)
Biopharmazeutikum
Biosimilar (Biosimilar)
ATC
S01LA05 Aflibercept
SUBSTANCE-Aflibercept
SUBSTANCE-Natrium acetat-3-Wasser
SUBSTANCE-Essigsäure, konzentrierte (Eisessig)
SUBSTANCE-Saccharose
SUBSTANCE-Natriumchlorid
SUBSTANCE-Polysorbat 20
SUBSTANCE-Natrium
Zusammensetzung
Aflibercept (durch rekombinante DNA-Technologie in chinesischen Hamster Ovar (CHO) Zellen produziert) (2 mg)
Aflibercept (durch rekombinante DNA-Technologie in chinesischen Hamster Ovar (CHO) Zellen produziert) (2 mg)
Natrium acetat-3-Wasser (H)
Essigsäure, konzentrierte (Eisessig) (H)
Saccharose (H)
Natriumchlorid (H)
Polysorbat 20 (H)
corresp.: Natrium (27 mcg) (H)
Aqua ad iniect. pro 0.05 ml
Ernährungshinweise
Lactosefrei
Gesundheit & Schönheit > Gesundheitspflege Ophthalmikum, Fusionsprotein (anti-VEGF), (Aflibercept (durch rekombinante DNA-Technologie in chinesischen Hamster Ovar (CHO) Zellen produziert) (2 mg))
Therapie

Ophthalmika > Antineovaskuläre Mittel

BREVIER
Indikation
Exsudative altersbedingte Makuladegeneration, Makulaödem infolge eines retinalen Zentralvenenverschlusses oder Venenastverschlusses, diabetisches Makulaödem, subfoveale und juxtafoveale choroidale Neovaskularisationen (CNV) infolge pathologischer Myopie.
Dosierung
Intravitreale Inj.
Exsudative altersbedingte Makuladegeneration: >18 J.: 2 mg alle 4 Wo. während 3 Mon., dann evtl. alle 8 Wo. oder Dosierungsintervall in Schritten von bis 4 Wo. verlängern, max. Dosierungsintervall: 16 Wo.
Makulaödem infolge eines retinalen Zentralvenenverschlusses oder Venenastverschlusses: >18 J.: 2 mg alle 4 Wo. bis der max. Visus erreicht ist und/oder keine Anzeichen von Krankheitsaktivität mehr vorhanden sind, dann individuelle Therapieintervalle.
Diabetisches Makulaödem: >18 J.: 2 mg alle 4 Wo. während 3 Mon., dann Injektionsintervall evtl. bis auf 8 Wo. ausdehnen, bei erneuter Verschlechterung der Parameter Behandlungsintervall empirisch anpassen, nach 1 Behandlungsjahr Injektionsintervalle evtl. weiter ausdehnen.
CNV infolge pathologischer Myopie: >18 J.: 2 mg als Einmaldosis, evtl. weitere Dosen in Abständen von min. 4 Wo.
Kontraindikation
(Peri)okuläre Infektion, intraokuläre Entzündung. Schwangerschaft (bis min. 3 Mon. nach Therapie), Stillzeit.
Pharmacode
Artikel
CHF
Abgabekat.
Rückerstattungskat.
GTIN

1166360
Durchstechflasche 1 Stk (iH 04/26)
478.45
B
SL: normaler Selbstbehalt: 10% (LIM)
7680700610018
LIMITATION
Für die Behandlung der exsudativen (feuchten) altersbezogenen Makuladegeneration (AMD), eines Visusverlustes durch ein diabetisches Makulaödem (DME) sowie für die Behandlung eines Visusverlustes durch ein Makulaödem infolge eines retinalen Venenverschlusses RVO (retinaler Venenastverschluss BRVO und retinaler Zentralvenenverschluss CRVO) oder von subfovealen und juxtafovealen choroidalen Neovaskularisationen infolge einer pathologischen Myopie (mCNV).

AFLIVIS darf ausschliesslich durch qualifizierte Ophthalmochirurgen der A-, B- und C-Zentren/Kliniken (gemäss der Liste der Weiterbildungszentren der FMH (http://www.siwf-register.ch) zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) angewendet werden. Ausnahmeregelung: Die Ausbildungskliniken A, B und C sind berechtigt, mit niedergelassenen Ophthalmochirurgen zu kooperieren, um eine patientennahe Versorgung zu gewährleisten.
Die Kooperation geschieht auf einvernehmlicher Basis zwischen beiden Partnern und gemäss folgenden Bedingungen:
a) Die Ausbildungsklinik führt die Erstuntersuchung oder die Bestätigung der Diagnose durch. Dies muss für die Krankenkassen belegt werden.
b) Bei Einigung auf die zugelassenen Indikationen (AMD, DME, RVO oder mCNV) darf auch der niedergelassene Arzt den Patienten weiterbehandeln.

Die gleichzeitige Behandlung beider Augen eines Patienten bedarf der Bewilligung des Krankenversicherers nach vorgängiger Konsultation des Vertrauensarztes.
Für die Behandlung mit AFLIVIS ist keine neue Kostengutsprache nötig, wenn in derselben Indikation bereits eine Kostengutsprache für das Referenzpräparat oder ein anderes Biosimilar besteht.


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