Saccharose (H)
Histidin (H)
Polysorbat 80 (H)
Aqua ad iniect. pro 0.5 ml
Analgetika/Antiphlogistika/Antirheumatika > Andere Antirheumatika > Immunsuppressiva > Interleukin-Inhibitoren
Dermatika > Antipsoriatika > Immunsuppressiva > Interleukin-Inhibitoren
Gastroenterologika > Mittel bei Darmerkrankungen > Entzündliche Darmerkrankungen > Interleukin-Inhibitoren
Zur Behandlung von Erwachsenen wird die Fertigspritze oder die Durchstechflasche vergütet. Zur Behandlung von Kindern ab 6 Jahren ≥ 60 kg wird die Fertigspritze oder die Durchstechflasche vergütet. Zur Behandlung von Kindern < 60 kg wird die Durchstechflasche vergütet. Die Fertigspritze ist für Kinder < 60 kg nicht indiziert.
Behandlung erwachsener Patienten und Kindern ab 6 Jahren mit schwerer Plaque-Psoriasis, bei denen eine Phototherapie oder eine der folgenden drei systemischen Therapien (Ciclosporin, Methotrexat, Acitretin) keinen therapeutischen Erfolg gezeigt haben. Falls nach 28-wöchiger Behandlung kein therapeutischer Erfolg eingetreten ist, ist die Behandlung abzubrechen.
Die Verschreibung kann nur durch Fachärzte der Dermatologie oder dermatologische Universitätskliniken/Polikliniken erfolgen.
Behandlung erwachsener Patienten mit aktiver Psoriasis-Arthritis als Monotherapie oder in Kombination mit Methotrexat (MTX), wenn das Ansprechen auf eine vorhergehende Therapie mit krankheitsmodifizierenden Antirheumatika (DMARDs) unzureichend gewesen ist. Die Verschreibung kann nur durch Fachärzte der Rheumatologie oder Universitätskliniken/Polikliniken erfolgen.
Behandlung erwachsener Patienten mit mittelschwerem bis schwerem aktivem Morbus Crohn, bei denen konventionelle Therapien oder die Behandlung mit einem TNFα-Antagonisten ungenügend angesprochen haben, nicht mehr ansprechen, kontraindiziert sind oder nicht vertragen wurden.
Eine Verkürzung des Dosierungsintervalls auf acht Wochen bei Patienten mit hoher mukosaler und systemischer Entzündungsaktivität sowie eine Weiterbehandlung mit WEZENLA von einem Jahr bedürfen der Kostengutsprache durch den Krankenversicherer nach vorgängiger Konsultation des Vertrauensarztes. Für die Behandlung mit WEZENLA ist keine neue Kostengutsprache nötig, wenn in derselben Indikation bereits eine Kostengutsprache für das Referenzpräparat oder ein anderes Biosimilar besteht.
Die Verschreibung kann nur durch Fachärzte der Gastroenterologie oder Universitätskliniken/Polikliniken erfolgen.
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