Charakteristika
Hepatitis-A-Impfstoff
Hepatitis-A-Adsorbat-Impfstoff (720 U)
Hepatitis-A-Adsorbat-Impfstoff (720 U)
Aluminium (Al3+) (H)
ut Aluminiumhydroxid zur Adsorption, wasserhaltiges (Ph.Eur.) (H)
Aminosäuren (H)
Polysorbat 20 (H)
Dinatriumhydrogenphosphat, wasserfrei (H)
Kalium phosphat (H)
Natriumchlorid (H)
Kaliumchlorid (H)
residui: Proteine max. (0.2 mcg) (H)
Neomycin sulfat (H)
Aqua ad susp. iniect. pro 0.5 ml
Gesundheit & Schönheit > Gesundheitspflege Hepatitis-A-Impfstoff, (Hepatitis-A-Adsorbat-Impfstoff (720 U))
Therapie
Pharmacode
Artikel
CHF
Abgabekat.
Rückerstattungskat.
GTIN

1829551
Fertigspritze 0.5 ml
44.70
B
7680005990013
Die Kostenübernahme der Impfstoffe als Teil einer präventiven Massnahme im Rahmen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung richtet sich nach den in Artikel 12a KLV für die jeweiligen Impfungen abschliessend festgelegten Voraussetzungen. Bei beruflicher und reisemedizinischer Indikation erfolgt keine Kostenübernahme durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung.
Die Preise der Impfstoffe sind Höchstpreise (Art. 52 Abs. 3 KVG) und kommen bei Reihenimpfungen (z.B. im schulärztlichen Dienst) nicht zur Anwendung. In diesen Fällen gelten die von den Krankenversicherern mit den zuständigen Behörden ausgehandelten bzw. die allenfalls von den Behörden festgesetzten Tarife. Wenn der Impfstoff zu einem günstigeren Preis bezogen wird (z.B. im Rahmen von Reihenimpfungen), darf der Arzt oder die Ärztin nicht den Publikumspreis der SL verrechnen. Die Vergünstigung muss gemäss Artikel 56 Absatz 3 KVG weitergegeben werden.

Die Vergünstigung muss gemäss Artikel 56 Absatz 3 KVG weitergegeben werden, ausser es bestehen Vereinbarungen nach Artikel 56 Absatz 3bis KVG.


Vergütung nur bei folgenden 4 Risikogruppen: bei Patienten mit einer chronischen Lebererkrankung, bei Kindern aus Ländern mit mittlerer und hoher Endemizität, bei drogeninjizierenden Personen sowie bei Männern mit sexuellen Kontakten zu Männern ausserhalb einer stabilen Beziehung gemäss den aktuell gültigen Richtlinien und Empfehlungen des BAG und der EKIF.