Swissmedic Bezeichnung
Steqeyma 90mg / 1.0mL, solution injectable en seringue préremplie
Beschreibung
Steqeyma Inj Lös 90 mg/ml Fertigspritze
Charakteristika
Immunsuppressivum, humaner monoklonaler Antikörper (anti-IL-12, anti-IL-23)
Biopharmazeutikum
Biosimilar (Biosimilar)
Gesundheit & Schönheit > Gesundheitspflege Immunsuppressivum, humaner monoklonaler Antikörper (anti-IL-12, anti-IL-23), (Ustekinumab (unter Verwendung rekombinanter DNA-Technologie in einer Ovarialzelllinie des Chinesischen Hamsters (CHO) produziert) (90 mg))
Pharmacode
Artikel
CHF
Abgabekat.
Rückerstattungskat.
GTIN

1165566
Fertigspritze 1 ml (iH 05/26)
1540.15
B
7680700030021
Plaque-Psoriasis
Zur Behandlung von Erwachsenen wird die Fertigspritze oder die Durchstechflasche vergütet. Zur Behandlung von Kindern ab 6 Jahren ≥ 60 kg wird die Fertigspritze vergütet. Die Fertigspritze ist für Kinder < 60 kg nicht indiziert.

Behandlung erwachsener Patienten und Kindern ab 6 Jahren ≥ 60 kg mit schwerer Plaque-Psoriasis, bei denen eine Phototherapie oder eine der folgenden drei systemischen Therapien (Ciclosporin, Methotrexat, Acitretin) keinen therapeutischen Erfolg gezeigt haben. Falls nach 28-wöchiger Behandlung kein therapeutischer Erfolg eingetreten ist, ist die Behandlung abzubrechen.
Die Verschreibung kann nur durch Fachärzte der Dermatologie oder dermatologische Universitätskliniken/Polikliniken erfolgen.

Psoriasis-Arthritis
Behandlung erwachsener Patienten mit aktiver Psoriasis-Arthritis als Monotherapie oder in Kombination mit Methotrexat (MTX), wenn das Ansprechen auf eine vorhergehende Therapie mit krankheitsmodifizierenden Antirheumatika (DMARDs) unzureichend gewesen ist.
Die Verschreibung kann nur durch Fachärzte der Rheumatologie oder Universitätskliniken/Polikliniken erfolgen.

Morbus Crohn
Behandlung erwachsener Patienten mit mittelschwerem bis schwerem aktivem Morbus Crohn, bei denen konventionelle Therapien oder die Behandlung mit einem TNFα-Antagonisten ungenügend angesprochen haben, nicht mehr ansprechen, kontraindiziert sind oder nicht vertragen wurden.
Eine Verkürzung des Dosierungsintervalls auf acht Wochen bei Patienten mit hoher mukosaler und systemischer Entzündungsaktivität sowie eine Weiterbehandlung mit STEQEYMA von einem Jahr bedürfen der Kostengutsprache durch den Krankenversicherer nach vorgängiger Konsultation des Vertrauensarztes. Für die Behandlung mit STEQEYMA ist keine neue Kostengutsprache nötig, wenn in derselben Indikation bereits eine Kostengutsprache für das Referenzpräparat oder ein anderes Biosimilar besteht.
Die Verschreibung kann nur durch Fachärzte der Gastroenterologie oder Universitätskliniken/Polikliniken erfolgen.