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LITALIR Kaps 500 mg

Cheplapharm Schweiz GmbH
Swissmedic Bezeichnung
Litalir, Hartkapseln
PRODUCT
Charakteristika
Zytostatikum
ATC
L01XX05 Hydroxycarbamid
SUBSTANCE-Hydroxycarbamid
SUBSTANCE-Citronensäure
SUBSTANCE-Dinatriumhydrogenphosphat
SUBSTANCE-Magnesium stearat
SUBSTANCE-Lactose-1-Wasser
SUBSTANCE-Kapselhülle
SUBSTANCE-Indigocarmin (E132)
SUBSTANCE-Eisenoxid gelb (E172)
SUBSTANCE-Titandioxid (E171)
SUBSTANCE-Erythrosin (E127)
SUBSTANCE-Natrium laurylsulfat
SUBSTANCE-Gelatine
SUBSTANCE-Drucktinte
SUBSTANCE-Schellack
SUBSTANCE-Eisenoxid schwarz (E172)
SUBSTANCE-Propylenglycol
SUBSTANCE-Ammoniak
SUBSTANCE-Natrium
Zusammensetzung
Hydroxycarbamid (500 mg)
Hydroxycarbamid (500 mg)
Citronensäure (H)
Dinatriumhydrogenphosphat (H)
Magnesium stearat (H)
Lactose-1-Wasser (42.2 mg) (H)
Kapselhülle
Indigocarmin (E132) (H)
Eisenoxid gelb (E172) (H)
Titandioxid (E171) (H)
Erythrosin (E127) (H)
Natrium laurylsulfat (H)
Gelatine (H)
Drucktinte
Schellack (H)
Eisenoxid schwarz (E172) (H)
Propylenglycol (H)
Ammoniak (H)
corresp.: Natrium (11.7 mg) (H)
pro caps.
Ernährungshinweise
Keine Information zu Gluten, Lactosehaltig
Gesundheit & Schönheit > Gesundheitspflege Zytostatikum, (Hydroxycarbamid (500 mg))
Therapie

Antineoplastika > Andere Antineoplastika > Andere Antineoplastika

BREVIER
Indikation
Chronische myeloische Leukämie und andere myeloproliferative Syndrome.
Dosierung
Vor, während oder nach dem Essen.
>18 J.: initial: 1×tgl. 40–50 mg/kg, Erhalt: 1×tgl. 10–20 mg/kg; Berechnung auf Basis des aktuellen oder des idealen Körpergewichtes (tieferen Wert berücksichtigen).
Kontraindikation
Schwere Knochenmarkdepression, Leukozyten <2500/µl, Thrombozyten <100'000/µl, schwere Anämie, gleichzeitige Impfung mit Lebendimpfstoff. Fortpflanzung beim Mann (bis min. 1 J. nach Therapie), Schwangerschaft (bis min. 6 Mon. nach Therapie), Stillzeit.
Pharmacode
Artikel
CHF
Abgabekat.
Rückerstattungskat.
GTIN

1632512
Dose 100 Stk
87.15
A
SL: normaler Selbstbehalt: 10%
7680529580165

News

NEWS

26.04.2022
Neue Empfehlung bezüglich Fortpflanzung

12.01.2012
Arzneimittelsicherheit

Zusatzinformation GSASA

GSASA logo
Referenz(en) Evidenzlevel
Zermörserbar Nein. Kapsel öffnen. Cave CMR Substanz, Schutzmassnahmen einhalten! BMS, Mail 07/2015. Pharmatrix-Arzneimittelinformation, LITALIR, www.pharmatrix.de 06/2015 2
Suspendierbar Ja. Cave CMR Substanz, Schutzmassnahmen einhalten! BMS, Mail 07/2015. Pharmatrix-Arzneimittelinformation, LITALIR, www.pharmatrix.de 06/2015 2

Kontaktmöglichkeiten

Cheplapharm Schweiz GmbH
Huebweg 18-20
4102 Binningen (CH)
GLN: 7601009098369
Tel: +41615512160
Email: info@cheplapharm.ch
Web: https://www.cheplapharm.ch/

Fachlicher Auskunftsdienst für Apotheken und Drogerien

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Arzneimittel-Interaktionen (33)

CDS
  • INTERACTION
    Allergenextrakte - Immunsuppressiva: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Verminderte Wirksamkeit der Hyposensibilisierung möglich
    Beeinträchtigung des Immunsystems (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    BCG bei Blasenkarzinom - Immunsuppressiva: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Dissemination des Impfkeims und beeinträchtigte Therapieantwort möglich
    Beeinträchtigung der Immunantwort (geklärt)
  • INTERACTION
    Brivudin - Immunsuppressiva: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Möglicherweise verminderte Wirksamkeit von Brivudin
    Verminderte Wirksamkeit von Brivudin (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Cladribin - Immunsuppressiva und Immunmodulatoren: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Schwere, anhaltende Immunsuppression möglich
    Additive immunsuppressive Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Clozapin - Zytostatika: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Erhöhung des Risikos und/oder der Schwere von Granulozytopenien/Agranulozytosen
    Additive myelosuppressive Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Lebend-Impfstoffe - Immunsuppressiva: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Dissemination des Impfkeims und beeinträchtigte Immunantwort möglich
    Beeinträchtigung der Immunantwort (geklärt)
  • INTERACTION
    Natalizumab, Ocrelizumab - Immunsuppressiva und Immunmodulatoren: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Schwere, anhaltende Immunsuppression möglich
    Additive immunsuppressive Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ozanimod - Immunsuppressiva und Immunmodulatoren: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Schwere, anhaltende Immunsuppression möglich
    Additive immunsuppressive Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Saccharomyces cerevisiae (boulardii) - Immunsuppressiva: Schwerwiegende Folgen wahrscheinlich - kontraindiziert.
    Risiko für Fungämien und generalisierte Hefeinfektionen
    Beeinträchtigung der Immunantwort (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    COVID-19-Impfstoffe - Immunsuppressiva: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Mangelhafter Impfschutz möglich
    Beeinträchtigung der Immunantwort (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    COVID-19-mRNA-Impfstoffe - Immunsuppressiva: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Mangelhafter Impfschutz möglich
    Beeinträchtigung der Immunantwort (geklärt)
  • INTERACTION
    Diroximel fumarat - Immunsuppressiva: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Additive Immunsuppression möglich
    Additive immunsuppressive Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Exagamglogen autotemcel - Hydroxycarbamid: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verminderte Wirksamkeit der Gentherapie möglich/erhöhtes Risiko für Myelosuppression
    Verminderte Wirksamkeit der Gentherapie/erhöhtes Risiko für Myelosuppression (ungeklärt)
  • INTERACTION
    Filgrastim (G-CSF) - Zytostatika: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verschlimmerung der Neutropenie möglich
    Zytotoxische Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    FSME-Impfstoffe - Immunsuppressiva: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Mangelhafter Impfschutz möglich
    Beeinträchtigung der Immunantwort (geklärt)
  • INTERACTION
    FSME-Impfstoffe - Immunsuppressiva: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Mangelhafter Impfschutz möglich
    Beeinträchtigung der Immunantwort (geklärt)
  • INTERACTION
    Hepatitis B-Impfstoff - Immunsuppressiva: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Mangelhafter Impfschutz möglich
    Beeinträchtigung der Immunantwort (geklärt)
  • INTERACTION
    Herpes-Zoster-Impfstoff (rekombinant, adjuvantiert) - Immunsuppressiva: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Mangelhafter Impfschutz möglich
    Beeinträchtigung der Immunantwort (geklärt)
  • INTERACTION
    Immunsuppressiva - Echinacea: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verminderte Wirksamkeit von Immunsuppressiva möglich
    Antagonistische Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Immunsuppressiva - Macrogole: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verminderte Wirksamkeit der Immunsuppressiva möglich
    Verminderte Absorption (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Immunsuppressiva und Immunmodulatoren - Abrocitinib: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Infektionen
    Additive immunsuppressive Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Reverse-Transkriptase-Hemmer, nukleosidisch - Hydroxycarbamid: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verstärkte Toxizität von Didanosin bzw. Stavudin
    Synergistischer Effekt (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Spesolimab - Immunsuppressiva: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Additive Immunsuppression möglich
    Additive immunsuppressive Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tabelecleucel - Zytostatika: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Verminderte Wirksamkeit von Tabelecleucel möglich
    Zytotoxische Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ublituximab - Immunsuppressiva: Nicht empfohlen oder Anpassung nötig.
    Additive Immunsuppression möglich
    Additive immunsuppressive Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Azathioprin - Zytostatika: Überwachung nötig.
    Erhöhtes Risiko für Myelosuppression
    Additive myelosuppressive Wirkungen (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Hepatitis A- oder B-Impfstoffe - Immunsuppressiva: Überwachung nötig.
    Mangelhafter Impfschutz möglich
    Beeinträchtigung der Immunantwort (geklärt)
  • INTERACTION
    Inebilizumab - Immunsuppressiva und Immunmodulatoren: Überwachung nötig.
    Additive Immunsuppression möglich
    Additive immunsuppressive Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Nicht-Lebendimpfstoffe - Immunsuppressiva: Überwachung nötig.
    Mangelhafter Impfschutz möglich
    Beeinträchtigung der Immunantwort (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Ponesimod - Immunsuppressiva und Immunmodulatoren: Überwachung nötig.
    Schwere, anhaltende Immunsuppression möglich
    Additive immunsuppressive Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Siponimod - Immunsuppressiva und Immunmodulatoren: Überwachung nötig.
    Additive Immunsuppression möglich
    Additive immunsuppressive Wirkung (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Tollwutvirus - Immunsuppressiva: Überwachung nötig.
    Mangelhafter Impfschutz möglich
    Beeinträchtigung der Immunantwort (wahrscheinlich)
  • INTERACTION
    Niraparib - Zytostatika: Vorsichtshalber überwachen.
    Erhöhtes Risiko für zytotoxische Wirkungen
    Additive Wirkungen (wahrscheinlich)

Keine Daten in Documedis vorhanden

Wirkstoff-Allergien

  • Antineoplastika-Allergie (Hydroxycarbamid-Typ)
    Allergie beachten bei vorliegender Antineoplastika-Allergie (Hydroxycarbamid-Typ).
    Auslöser: Hydroxycarbamid

Hilfsstoff-Allergien

  • Alpha-Gal-Allergie
    Allergie beachten bei vorliegender Alpha-Gal-Allergie.
    Auslöser: Gelatine
  • Farbstoff-Allergie (Indigo-Typ)
    Allergie beachten bei vorliegender Farbstoff-Allergie (Indigo-Typ).
    Auslöser: Indigocarmin (E132)
  • Laurylsulfat-Allergie
    Allergie beachten bei vorliegender Laurylsulfat-Allergie.
    Auslöser: Natrium laurylsulfat
  • Propylenglycol-Allergie
    Allergie beachten bei vorliegender Propylenglycol-Allergie.
    Auslöser: Propylenglycol
  • Xanthenfarbstoff-Allergie
    Allergie beachten bei vorliegender Xanthenfarbstoff-Allergie.
    Auslöser: Erythrosin (E127)
  • Zitronensäure-Allergie
    Allergie beachten bei vorliegender Zitronensäure-Allergie.
    Auslöser: Citronensäure
  • Galactoseintoleranz
    Bei Patienten mit der seltenen hereditären Galactoseintoleranz sollte keine Anwendung erfolgen aufgrund des Hilfsstoffes Lactose-1-Wasser und der darin enthaltenen Galactose.
  • Glucose-Galactose-Malabsorption
    Bei Patienten mit der sehr seltenen Glucose-Galactose-Malabsorption sollte keine Anwendung erfolgen aufgrund des Hilfsstoffes Lactose-1-Wasser und der darin enthaltenen Galactose.
  • Lactoseintoleranz (Laktose)
    Bei Patienten mit Unverträglichkeit sollte keine Anwendung erfolgen aufgrund des Stoffes Lactose-1-Wasser.

Maximal-Dosierung

Keine Daten in Documedis vorhanden

Niereninsuffizienz

  • Niereninsuffizienz, leichte (Clcr ≥60–89 ml/min): Vorsicht (Dosierungsanpassung erwägen)
  • Niereninsuffizienz, mittelschwere (Clcr ≥30–59 ml/min): Vorsicht (Dosierungsanpassung erwägen)
  • Niereninsuffizienz, schwere (Clcr ≥15–29 ml/min): Vorsicht (Dosierungsanpassung erwägen)
  • Niereninsuffizienz, terminale (Clcr <15 ml/min): Vorsicht (Dosierungsanpassung erwägen)

Leberinsuffizienz

  • Leberinsuffizienz, leichte (Child-Pugh A): Vorsicht (ohne Empfehlung)
  • Leberinsuffizienz, mittelschwere (Child-Pugh B): Vorsicht (ohne Empfehlung)
  • Leberinsuffizienz, schwere (Child-Pugh C): Vorsicht (ohne Empfehlung)

Reproduktion

  • Frauen im gebärfähigen Alter: Kontraindiziert oder zuverlässige Kontrazeption
    Abstand nach Therapie: 6 Monate
  • Schwangerschaft, 1. Trimenon: Kontraindiziert oder zuverlässige Kontrazeption
    Plazentagängigkeit (bei Tieren): Ja
    Plazentagängigkeit (beim Menschen): Keine Angabe
  • Schwangerschaft, 2. Trimenon: Kontraindiziert oder zuverlässige Kontrazeption
    Plazentagängigkeit (bei Tieren): Ja
    Plazentagängigkeit (beim Menschen): Keine Angabe
  • Schwangerschaft, 3. Trimenon: Kontraindiziert oder zuverlässige Kontrazeption
    Plazentagängigkeit (bei Tieren): Ja
    Plazentagängigkeit (beim Menschen): Keine Angabe
  • Stillzeit: Kontraindiziert oder abstillen
    Übertritt in die Muttermilch (beim Menschen): Ja
  • Zeugungsfähige Männer: Kontraindiziert oder zuverlässige Kontrazeption
    Kryokonservierung von Spermien erwägen.

    Abstand nach Therapie: 1 Jahr

Doping

  • Leistungssportler: Nicht auf der Dopingliste gefunden

> 65 Jahre

  • Ältere Patienten (ab 65 Jahren): Mit Vorsicht
    Quelle: Fachinformation

Fahrtüchtigkeit

  • Potenziell gefährlichen Situationen ausgesetzt, wie beispielsweise dem Führen von Fahrzeugen, dem Bedienen von Maschinen oder dem Arbeiten in grossen Höhen: III: Ausgeprägter Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit Maschinen zu bedienen
    Quelle: Fachinformation
    Information an den Patienten:
    • Die Anwendung dieses Arzneimittels kann unerwünschte Wirkungen hervorrufen, die das Reaktionsvermögen einschränken (z.B. Asthenie, Konvulsionen, periphere Neuropathie, Schwindel, Somnolenz, Verwirrtheit). Der Patient sollte keine Fahrzeuge führen und auf das Bedienen von Maschinen verzichten, solange diese Symptome anhalten.

Diabetes

  • Diabetes mellitus Typ 1: Mit Vorsicht
    Hydroxycarbamid kann die Sensormesswerte bestimmter Systeme zur kontinuierlichen Glukoseüberwachung fälschlicherweise erhöhen. Werden diese Werte für die Insulindosierung verwendet, kann eine Hypoglykämie entstehen.
  • Diabetes mellitus Typ 2: Mit Vorsicht
    Hydroxycarbamid kann die Sensormesswerte bestimmter Systeme zur kontinuierlichen Glukoseüberwachung fälschlicherweise erhöhen. Werden diese Werte für die Insulindosierung verwendet, kann eine Hypoglykämie entstehen.

Pharmakogenetik

Keine Daten in Documedis vorhanden
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